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DIE LINKE. im Kreis Wesel

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Pressemitteilungen aus dem Kreis Wesel


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Schermbeck bezieht Stellung zur Atommülleimersuche – Kreis hält weiterhin die Füße still

Im Zuge der deutschlandweiten Suche nach einem Atommüll-Endlager hat die Schermbecker Verwaltung klare Stellung gegen eine mögliche Einlagerung im Gemeindegebiet bezogen. Bereits im Oktober 2020 hatte die Linksfraktion im Kreistag mit einem Antrag darauf gepocht, dass sich auch die Kreispolitik zur Endlager-Suche verhalten soll und muss. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE: Jobcenter irritiert mit Angaben zu „Höchstgrenzen“ bei den Kosten der Unterkunft

DIE LINKE im Kreistag Wesel ist irritiert über den Internetauftritt des Jobcenters. Dort wird in einer Übersicht zu den Kosten der Unterkunft der Begriff ‚Höchstgrenzen‘ verwendet. „Im Sozialgesetzbuch gibt es den Begriff der Höchstgrenzen für die Kosten der Unterkunft nicht. Es geht immer auch um die Besonderheiten des Einzelfalls. Der Kreis... Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE zum Kiesabbau: „Schändliches Verhalten der Landesregierung“, Landrat Brohl in der CDU offenbar ohne jeglichen Einfluss

„Die CDU/FDP-Landesregierung argumentiert perfide, wenn sie den ungebremsten Kiesabbau im Kreis Wesel nun auch noch mit der Flutkatastrophe begründen will“, empört sich der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Weseler Kreistag, Sascha H. Wagner, zu einem Schreiben des NRW-Wirtschaftsministers Andreas Pinkwart (FDP). Pinkwart lehnt im Namen der... Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Schulen im Stich gelassen – Kreispolitik gegen Lüftungssysteme als ergänzende Maßnahme

Im Vorfeld der kalten Jahreszeit hatte die Linksfraktion im Kreistag Wesel die Ausstattung der kreiseigenen Schulen mit Fensterlüftungssystemen beantragt. Bei der gestrigen Kreistagssitzung wurde der Antrag der LINKEN abgelehnt. Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Sascha H. Wagner hierzu: Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Links wirkt: Trägerunabhängige Pflegeberatung bleibt dezentral

Zum Ende des vergangenen Jahres hatte die CDU-Kreistagsfraktion die Zentralisierung der trägerunabhängigen Pflegeberatung im Kreis Wesel beantragt. Die Linksfraktion reagierte umgehend mit einem Antrag auf Sicherstellung einer bedarfsorientierten Pflegeberatung. Mit einer Vielzahl von weiteren Anfragen und Anträgen ließen die Kreistagslinken im... Weiterlesen

Pressemitteilungen
aus den Städten und Gemeinden

  1. Termine
    19:00 - 21:00 Uhr
    Gaststätte Schöppsbrück, Römerstraße 8A in 47495 Rheinberg

    Mitgliederversammlung

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    19:00 - 21:00 Uhr
    Gaststätte Schöppsbrück, Römerstraße 8A in 47495 Rheinberg

    Mitgliederversammlung

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  1. Termine
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    Gaststätte Schöppsbrück, Römerstraße 8A in 47495 Rheinberg

    Vortrag: Alternativen zu Facebook, Twitter und Co.

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Fraktion DIE LINKE. LISTE Moers

LINKE LISTE kritisiert Vorgehen des Bürgermeisters

Durchsetzung der Sonntagsöffnungszeiten als Tischvorlage im Rat zeugt von schlechtem Stil Weiterlesen


Linksfraktion Dinslaken

Dinslakener Verwaltung untergräbt Ratsbeschluss zu mobilen Luftfiltern

„Was nicht sein kann, dass nicht sein darf“ In der Sitzung am 24.08.2021 hat der Rat der Stadt Dinslaken nach einer über einem Jahr andauernden Entscheidungsfindung mit Experten, Schul- und Elternvertretungen, einstimmig beschlossen, 244 mobile Luftfilteranlagen für die Klassen 1 - 6 anzuschaffen. Weiterlesen


DIE LINKE.
Kreisverband Wesel

Kreisgeschäftsstelle:
Friedrich-Ebert-Straße 46
46535 Dinslaken

Telefon: 02064 / 77 57 384
Telefax: 02064 / 77 57 378
E-Mail info(at)dielinke-kreiswesel.de


Öffnungszeiten:
montags bis freitags von 10:00 - 15:00 Uhr und nach Vereinbarung


Sozialberatung
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
von 15:00 - 17:00 Uhr
Termine nach telefonischer Vereinbarung
oder direkter Vorsprache möglich. mehr

DIE LINKE.
Fraktion im Kreistag Wesel

Fraktionsgeschäftsstelle:
Friedrich-Ebert-Straße 46
46535 Dinslaken

Telefon: 02064 / 77 57 380
Telefax: 02064 / 77 57 381

E-Mail buero(at)linksfraktion-kreiswesel.de


Öffnungszeiten:
montags bis freitags
10.00 bis 15.00 Uhr
und nach Vereinbarung
 

Pressespiegel

Der Kreisverband in den Medien

KREIS WESEL.  Im Klimawandel sieht er die große Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Lewandowski tritt für die Linke bei der Bundestagswahl an.

Die Wähler sind aufgerufen, am 26. September über die Zusammensetzung des Bundestages zu entscheiden und damit auch Einfluss auf die neue Bundesregierung zu nehmen. Zehn Bewerber gehen im Wahlkreis Wesel I ins Rennen, wollen das Direktmandat erlangen. Wir stellen die Kandidaten vor. Dazu haben wir sie gebeten, unseren Fragebogen zu beantworten. Heute präsentieren wir die Antworten von Sidney Lewandowski (Die Linke).

Vorname, Name: Sidney Lewandowski
Geboren am: 14.08.1992 in Duisburg
Wohnt in: Kamp-Lintfort
Familienstand, Kinder: keine Kinder
Ausbildung, Beruf: Zerspanungsmechaniker und aktuell im Beruf tätig
Welche Hobbys haben Sie? fotografieren, reisen
Welches Buch lesen Sie gerade? Aktuell komme ich nicht zum Lesen. Sonst gerne politische Bücher
Ihr liebstes Urlaubsziel ist? Griechenland
Was macht Ihnen Angst? Anm. d. R.: wurde nicht beantwortet
Politischer Werdegang: 2011 in die Partei eingetreten. Die Linke ist die einzige Partei, die nicht käuflich ist. Das heißt: Keine Spenden von reichen Menschen oder Konzernen, die den Einfluss erkaufen möchten. Für mich der wichtigste Punkt, keine käufliche Politik!
Ihre Stärken sind: Ich kämpfe und streite für meine Ansichten. Und ich kann auch geduldig sein.
Ihre Schwächen sind: Anm. d. R.: wurde nicht beantwortet

Nennen Sie die drei wichtigsten Themen für Ihren Wahlkreis? Der schlechte ÖPNV, bezahlbares Wohnen, Kiesabbau
Was haben Sie aus der Corona-Pandemie gelernt? Ganz klar: Der Markt regelt nicht alles. Das Gesundheitswesen darf sich nicht rentieren, sondern muss in erster Linie für die Menschen da sein. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand und müssen finanziell viel besser ausgestattet werden.

Stichwort Corona: Der Verschuldung des Bundes ist um rund 450 Milliarden Euro durch die Pandemie gestiegen (Stand Mai). Wie sollen diese Schulden zurückgezahlt werden – und wann? Einen genauen Zeitpunkt kann ich nicht nennen. Aber aus meiner Sicht muss nun für die Menschen im Land investiert werden. Ob es beim Mindestlohn ist oder bei der Rente. Haben die vielen „Normal“-Verdienern wieder mehr Geld in der Tasche geht es automatisch dem Staat auch besser.

Wie stehen Sie zur Aufnahme von Flüchtlingen bzw. Ortskräften aus Afghanistan? Die Menschen retten – so schnell es geht und so viele wie möglich! Ich stehe für die umfassende und schnelle Evakuierung aller gefährdeten Menschen aus Afghanistan. Schutz und Aufnahmeprogramme für alle Afghan*innen, die von den Taliban verfolgt werden. Direkte Aufnahme der Menschen durch die bereitstehenden Länder und Kommunen. Einrichtung von sicheren Fluchtwegen für alle Menschen, die das Land verlassen wollen. Dauerhafter Abschiebestopp und Bleiberecht für Afghan*innen in Deutschland.


Der Klimawandel ist… Die ökologische Krise ist die große Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist sie eine Klassenfrage. Die Umweltzerstörung ist von den sozialen Verhältnissen im Kapitalismus nicht zu trennen. Studien weisen schon lange darauf hin, dass der ökologische Fußabdruck extrem ungleich verteilt ist. Das gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen reichen und armen Staaten, sondern auch für Deutschland selbst. Während die Reichsten für einen überdurchschnittlichen Anteil der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, sind die Armen von Umweltveränderung und Verschmutzung am stärksten betroffen.

Soziale Gerechtigkeit ist… ein starker demokratischen Sozialstaat, der alle Menschen wirksam gegen die Lebensrisiken von Krankheit, Unfall, Alter, Pflegebedürftigkeit und Erwerbslosigkeit schützt. Dazu gehört auch das starke Schulter mehr tragen sollten. Um eine Mehrheit der Bevölkerung stark zu entlasten und ein gerechteres Land zu schaffen.

Welche Projekte würden Sie fördern, wenn Sie drei Millionen Euro für ihren Wahlkreis frei vergeben könnten? Den bezahlbaren Wohnungsbau. Es muss in diesen Bereich mehr investiert werden.

Was wollen Sie tun, um die Kommunen in ein schuldenfreies Zeitalter zu führen? Die kommunalen Haushalte müssen von den Sozialleistungen entlastet werden. Diese müssen in vollem Umfang vom Bund getragen werden. Kosten, die von Bund oder Ländern verursacht werden, müssen auch von dort finanziert werden (Konnexität). Verfestigte Kassenkredite der Kommunen müssen vom Bund in einen Altschuldenfonds übernommen und mit vom Bund getilgt werden. Die eigentlich als kurzfristige Finanzierung gedachten Kassenkredite sind in den vergangenen zwanzig Jahren um 40 Milliarden Euro gestiegen. Sie sind oftmals die einzige Möglichkeit, die kommunalen Pflichtaufgaben zu erfüllen.

Der Artikel im Original

  • patientenorientiert, barrierefrei und selbsthilfefreundlich
  • wohnortnah und bedarfsorientiert geplant für alle in NRW
  • vollfinanziert durch das Land NRW
  • mit guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten
  • ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen – ohne Profite!

    weitere Informationen

Kommunalwahl 2020

alle Infos zur Wahl am 13.September 2020

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