Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilungen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE: Regionale Schulberatung muss ausgebaut werden, Landrat Brohl (CDU) ignoriert Probleme

„Die enorm langen Wartezeiten und die personelle Unterbesetzung der Regionalen Schulberatung darf nicht länger ignoriert werden“, meint der schulpolitische Sprecher der LINKEN im Weseler Kreistag, Patrick Kuhs. Sowohl die Weseler Schulleiter weiterführender Schulen als auch die Beratungsstelle selbst hatten in den letzten Wochen darauf hingewiesen,… Weiterlesen


DIE LINKE. Kreisverband Wesel

LINKE erinnern an Gefallene des Kapp-Putsches „Zeichen für den Frieden setzen!“

Auch in diesem Jahr erinnert ein linkes Aktionsbündnis aus Mitgliedern der Partei DIE LINKE., DKP und parteilosen progressiven Kräften an die „Märzgefallenen“. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Vorbereitung für humanitäre Aufnahmebedingungen

Die Linksfraktion im Kreistag Wesel fordert den Kreis Wesel auf, jetzt alle Vorbereitungen zu treffen, damit humanitäre Aufnahmebedingungen für Schutzsuchende aus der Ukraine garantiert sind. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Moerser Fall zeigt erneut: Antidiskriminierungsstelle im Kreis Wesel notwendig

„Dass eine Frau nicht eingestellt wird, weil sie trans ist, stellt eindeutig eine Diskriminierung dar“, erklärt der Vorsitzende der LINKEN-Fraktion im Weseler Kreistag, Sascha H. Wagner, zum nun bekanntgewordenen Fall in einem Moerser Pflegeheim. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Hartz IV: Heizkostennachzahlungen in voller Höhe übernehmen

Zahlreichen Bezieher*innen von Arbeitslosengeld II drohen neue finanzielle Probleme durch Nachforderungen für Heizkosten. Darauf weist DIE LINKE im Kreistag Wesel hin. Weiterlesen


DIE LINKE. Kreisverband Wesel

DIE LINKE im Kreis Wesel wählte Direktkandidat:innen zur Landtagswahl

In vier Online-Wahlveranstaltungen für den Kreis Wesel erfolgte die Wahl der vier Direktkandidat:innen für die Wahlkreise 57, 58, 59 und 60. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Covid19-Zahlen: Landrat Brohl (CDU) machte offenbar falsche Angaben zur Erfassung der Pandemie-Daten

„Schon im April 2021 hat DIE LINKE die Veröffentlichung von COVID19-Zahlen nach Postleitzahlgebieten gefordert, die Dinslakener Verwaltung und der Kreis Wesel wollten das nicht“, erinnert der aus Dinslaken stammende gesundheitspolitische Sprecher der Kreistags-LINKEN, Christian Rösen, an eine Debatte aus dem letzten Jahr. Landrat Ingo Brohl (CDU)… Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Linke fragt zur Campingplatz-Schließung

Der Kreis Wesel hat die Schließung des Campingplatzes Hohes Ufer in Schermbeck angeordnet. 80 Personen sind von der Schließung betroffen. Viele verlieren ihren festen, angemeldeten Wohnsitz. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Holocaust-Relativierung verhindern: Ingo Brohl soll beschränkende Verfügung erlassen

„Wenn Menschen mit einem angesteckten Judenstern und der Aufschrift ‚ungeimpft‘ an den sogenannten Corona-Spaziergängen teilnehmen, relativieren sie den Holocaust und verhöhnen die Opfer, meint der Vorsitzende der LINKEN-Fraktion im Kreistag Wesel, Sascha H. Wagner. Mit Meinungsfreiheit habe dies nichts zu tun. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

27. Januar: Jeden Opfers gedenken, Neonazismus bekämpfen

„Die Bekämpfung neonazistischen Gedankenguts ist neben der Erinnerung an jedes einzelne Opfer des Faschismus mehr denn je notwendig“, erklärt der Vorsitzende der LINKEN-Fraktion im Kreistag Wesel, Sascha H. Wagner, zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Wagner nimmt den Gedenktag zum Anlass, auf die… Weiterlesen

DIE LINKE.
Kreisverband Wesel
Kreisgeschäftsstelle:
Friedrich-Ebert-Straße 46
46535 Dinslaken

Telefon: 02064 / 77 57 384
Telefax: 02064 / 77 57 378
E-Mail info(at)dielinke-kreiswesel.de


Öffnungszeiten:
Mo 10:00 - 13:00 Uhr
Mi  12:00 - 18:00 Uhr
Fr  09:00 - 14:00 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung

Pressespiegel

Der Kreisverband in den Medien

KREIS WESEL.  Im Klimawandel sieht er die große Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Lewandowski tritt für die Linke bei der Bundestagswahl an.

Die Wähler sind aufgerufen, am 26. September über die Zusammensetzung des Bundestages zu entscheiden und damit auch Einfluss auf die neue Bundesregierung zu nehmen. Zehn Bewerber gehen im Wahlkreis Wesel I ins Rennen, wollen das Direktmandat erlangen. Wir stellen die Kandidaten vor. Dazu haben wir sie gebeten, unseren Fragebogen zu beantworten. Heute präsentieren wir die Antworten von Sidney Lewandowski (Die Linke).

Vorname, Name: Sidney Lewandowski
Geboren am: 14.08.1992 in Duisburg
Wohnt in: Kamp-Lintfort
Familienstand, Kinder: keine Kinder
Ausbildung, Beruf: Zerspanungsmechaniker und aktuell im Beruf tätig
Welche Hobbys haben Sie? fotografieren, reisen
Welches Buch lesen Sie gerade? Aktuell komme ich nicht zum Lesen. Sonst gerne politische Bücher
Ihr liebstes Urlaubsziel ist? Griechenland
Was macht Ihnen Angst? Anm. d. R.: wurde nicht beantwortet
Politischer Werdegang: 2011 in die Partei eingetreten. Die Linke ist die einzige Partei, die nicht käuflich ist. Das heißt: Keine Spenden von reichen Menschen oder Konzernen, die den Einfluss erkaufen möchten. Für mich der wichtigste Punkt, keine käufliche Politik!
Ihre Stärken sind: Ich kämpfe und streite für meine Ansichten. Und ich kann auch geduldig sein.
Ihre Schwächen sind: Anm. d. R.: wurde nicht beantwortet

Nennen Sie die drei wichtigsten Themen für Ihren Wahlkreis? Der schlechte ÖPNV, bezahlbares Wohnen, Kiesabbau
Was haben Sie aus der Corona-Pandemie gelernt? Ganz klar: Der Markt regelt nicht alles. Das Gesundheitswesen darf sich nicht rentieren, sondern muss in erster Linie für die Menschen da sein. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand und müssen finanziell viel besser ausgestattet werden.

Stichwort Corona: Der Verschuldung des Bundes ist um rund 450 Milliarden Euro durch die Pandemie gestiegen (Stand Mai). Wie sollen diese Schulden zurückgezahlt werden – und wann? Einen genauen Zeitpunkt kann ich nicht nennen. Aber aus meiner Sicht muss nun für die Menschen im Land investiert werden. Ob es beim Mindestlohn ist oder bei der Rente. Haben die vielen „Normal“-Verdienern wieder mehr Geld in der Tasche geht es automatisch dem Staat auch besser.

Wie stehen Sie zur Aufnahme von Flüchtlingen bzw. Ortskräften aus Afghanistan? Die Menschen retten – so schnell es geht und so viele wie möglich! Ich stehe für die umfassende und schnelle Evakuierung aller gefährdeten Menschen aus Afghanistan. Schutz und Aufnahmeprogramme für alle Afghan*innen, die von den Taliban verfolgt werden. Direkte Aufnahme der Menschen durch die bereitstehenden Länder und Kommunen. Einrichtung von sicheren Fluchtwegen für alle Menschen, die das Land verlassen wollen. Dauerhafter Abschiebestopp und Bleiberecht für Afghan*innen in Deutschland.


Der Klimawandel ist… Die ökologische Krise ist die große Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist sie eine Klassenfrage. Die Umweltzerstörung ist von den sozialen Verhältnissen im Kapitalismus nicht zu trennen. Studien weisen schon lange darauf hin, dass der ökologische Fußabdruck extrem ungleich verteilt ist. Das gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen reichen und armen Staaten, sondern auch für Deutschland selbst. Während die Reichsten für einen überdurchschnittlichen Anteil der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, sind die Armen von Umweltveränderung und Verschmutzung am stärksten betroffen.

Soziale Gerechtigkeit ist… ein starker demokratischen Sozialstaat, der alle Menschen wirksam gegen die Lebensrisiken von Krankheit, Unfall, Alter, Pflegebedürftigkeit und Erwerbslosigkeit schützt. Dazu gehört auch das starke Schulter mehr tragen sollten. Um eine Mehrheit der Bevölkerung stark zu entlasten und ein gerechteres Land zu schaffen.

Welche Projekte würden Sie fördern, wenn Sie drei Millionen Euro für ihren Wahlkreis frei vergeben könnten? Den bezahlbaren Wohnungsbau. Es muss in diesen Bereich mehr investiert werden.

Was wollen Sie tun, um die Kommunen in ein schuldenfreies Zeitalter zu führen? Die kommunalen Haushalte müssen von den Sozialleistungen entlastet werden. Diese müssen in vollem Umfang vom Bund getragen werden. Kosten, die von Bund oder Ländern verursacht werden, müssen auch von dort finanziert werden (Konnexität). Verfestigte Kassenkredite der Kommunen müssen vom Bund in einen Altschuldenfonds übernommen und mit vom Bund getilgt werden. Die eigentlich als kurzfristige Finanzierung gedachten Kassenkredite sind in den vergangenen zwanzig Jahren um 40 Milliarden Euro gestiegen. Sie sind oftmals die einzige Möglichkeit, die kommunalen Pflichtaufgaben zu erfüllen.

Der Artikel im Original