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Pressemitteilungen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

27. Januar: Jeden Opfers gedenken, Neonazismus bekämpfen

„Die Bekämpfung neonazistischen Gedankenguts ist neben der Erinnerung an jedes einzelne Opfer des Faschismus mehr denn je notwendig“, erklärt der Vorsitzende der LINKEN-Fraktion im Kreistag Wesel, Sascha H. Wagner, zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Wagner nimmt den Gedenktag zum Anlass, auf die… Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Habeck und Brohl müssen Lösung finden: Kostensteigerung beim Berufskolleg darf den Kreis nicht belasten

Aus der Presse und nicht durch den Landrat direkt von der Kostensteigerung beim Bau des Berufskolleg Dinslaken zu erfahren, ist inakzeptabel“, meint der Vorsitzende der LINKEN-Fraktion im Weseler Kreistag, Sascha H. Wagner. Er vertritt seine Fraktion sogar auch im der Begleitgruppe zur Zentralisierung des Berufskolleg Dinslaken, die ebenfalls nicht… Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Impfteams auf die Pausenhöfe!

Die kommende Priorisierung der PCR-Tests kommentiert der Fraktionsvorsitzende der Kreistagslinken, Sascha H. Wagner: Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Klare Kante gegen Feinde der Demokratie!

In einem Artikel der Rheinischen Post hat Landrat Brohl Stellung zu den Corona-Spaziergängen im Kreis Wesel bezogen. Staatszersetzende Tendenzen im „bürgerlichen Spektrum“ macht er in rechtsextremer Musik aus, die bei Protesten gespielt wird. Seine Antwort ist lediglich die Bereitschaft zum Dialog. Er liefert damit ein weiteres Beispiel, wie… Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE: Führerscheintausch-Regelung in der Pandemie nicht nachvollziehbar

„Ausgerechnet über 60-jährige Menschen müssen derzeit ihre Führerscheine umtauschen und dazu persönlich in den Dienstleistungszentren in Moers oder Wesel erscheinen. Und gleichzeitig rät der Kreis ihnen dazu, Kontakte wegen der Pandemie zu vermeiden. Das ist nicht nachvollziehbar“, so der Vorsitzende der Fraktion DIE LNKE im Kreistag Wesel, Sascha… Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE zu Taxigebühren: Gerechter Lohn, gerechte Tarife

Die noch für 2022 geplante Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro wird auch Beschäftigen im Taxi-Gewerbe im Kreis Wesel zugutekommen, meint DIE LINKE im Kreistag Wesel. Deshalb müssten die Beförderungstarife dann auch entsprechend erhöht werden. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

„Querdenker“ im Kreis Wesel bedrohen in Telegram-Gruppe LINKEN-Fraktionschef

Am 03.01. kommentierte der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag Wesel, Sascha H. Wagner die „Querdenker-Aktivitäten“ im Kreis Wesel. Nun tauchen Screenshots in einer Telegram-Gruppe eines bekannten Akteurs auf, in dem Mitglieder dieser Gruppe offene Drohungen gegenüber dem LINKEN-Politiker äußern. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE: Hülskens Drohungen werden keine Wirkung erzielen

Das Kiesunternehmen Hülskens droht den Weseler Kreistagsmitgliedern mit der Staatsanwaltschaft, falls der Kreistag für den Kiesabbau vorgesehene Gebiete aufkaufen und damit Abgrabungen verhindern werde. Ein entsprechendes Schreiben mit einer ‚juristischen Einschätzung‘ hat Hülskens an die Kreistagsfraktionen versandt. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

LINKE: Land und VRR sollen für ausfallende Züge entschädigen und Ende der Privatisierung einleiten

„Die vorübergehende Streichung des RE 49 ist eine Katastrophe für Bahnnutzer*innen im Kreis Wesel“, kommentiert Karin Pohl den ab dem 10. Januar geltenden ‚Übergangsfahrplan‘ des VRR. Weiterlesen


DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Wesel

Kreispolizeibeirat muss sich mit Verhalten der Polizei bei Moerser „Corona-Spaziergang“ befassen

„Polizeilautsprecher sind nicht dazu da, inhaltliche Botschaften und ‚Dankesreden‘ zu verbreiten“, kritisiert Günther Wagner (LINKE), Mitglied des Polizeibeirats der Kreispolizeibehörde Wesel, das Verhalten der Polizei in Moers, die dem Veranstalter eines ‚Corona-Spaziergangs‘ am Montagabend die Lautsprecheranlage der Polizei zur Verfügung gestellt… Weiterlesen

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Pressespiegel

Der Kreisverband in den Medien

KREIS WESEL.  Im Klimawandel sieht er die große Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Lewandowski tritt für die Linke bei der Bundestagswahl an.

Die Wähler sind aufgerufen, am 26. September über die Zusammensetzung des Bundestages zu entscheiden und damit auch Einfluss auf die neue Bundesregierung zu nehmen. Zehn Bewerber gehen im Wahlkreis Wesel I ins Rennen, wollen das Direktmandat erlangen. Wir stellen die Kandidaten vor. Dazu haben wir sie gebeten, unseren Fragebogen zu beantworten. Heute präsentieren wir die Antworten von Sidney Lewandowski (Die Linke).

Vorname, Name: Sidney Lewandowski
Geboren am: 14.08.1992 in Duisburg
Wohnt in: Kamp-Lintfort
Familienstand, Kinder: keine Kinder
Ausbildung, Beruf: Zerspanungsmechaniker und aktuell im Beruf tätig
Welche Hobbys haben Sie? fotografieren, reisen
Welches Buch lesen Sie gerade? Aktuell komme ich nicht zum Lesen. Sonst gerne politische Bücher
Ihr liebstes Urlaubsziel ist? Griechenland
Was macht Ihnen Angst? Anm. d. R.: wurde nicht beantwortet
Politischer Werdegang: 2011 in die Partei eingetreten. Die Linke ist die einzige Partei, die nicht käuflich ist. Das heißt: Keine Spenden von reichen Menschen oder Konzernen, die den Einfluss erkaufen möchten. Für mich der wichtigste Punkt, keine käufliche Politik!
Ihre Stärken sind: Ich kämpfe und streite für meine Ansichten. Und ich kann auch geduldig sein.
Ihre Schwächen sind: Anm. d. R.: wurde nicht beantwortet

Nennen Sie die drei wichtigsten Themen für Ihren Wahlkreis? Der schlechte ÖPNV, bezahlbares Wohnen, Kiesabbau
Was haben Sie aus der Corona-Pandemie gelernt? Ganz klar: Der Markt regelt nicht alles. Das Gesundheitswesen darf sich nicht rentieren, sondern muss in erster Linie für die Menschen da sein. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand und müssen finanziell viel besser ausgestattet werden.

Stichwort Corona: Der Verschuldung des Bundes ist um rund 450 Milliarden Euro durch die Pandemie gestiegen (Stand Mai). Wie sollen diese Schulden zurückgezahlt werden – und wann? Einen genauen Zeitpunkt kann ich nicht nennen. Aber aus meiner Sicht muss nun für die Menschen im Land investiert werden. Ob es beim Mindestlohn ist oder bei der Rente. Haben die vielen „Normal“-Verdienern wieder mehr Geld in der Tasche geht es automatisch dem Staat auch besser.

Wie stehen Sie zur Aufnahme von Flüchtlingen bzw. Ortskräften aus Afghanistan? Die Menschen retten – so schnell es geht und so viele wie möglich! Ich stehe für die umfassende und schnelle Evakuierung aller gefährdeten Menschen aus Afghanistan. Schutz und Aufnahmeprogramme für alle Afghan*innen, die von den Taliban verfolgt werden. Direkte Aufnahme der Menschen durch die bereitstehenden Länder und Kommunen. Einrichtung von sicheren Fluchtwegen für alle Menschen, die das Land verlassen wollen. Dauerhafter Abschiebestopp und Bleiberecht für Afghan*innen in Deutschland.


Der Klimawandel ist… Die ökologische Krise ist die große Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist sie eine Klassenfrage. Die Umweltzerstörung ist von den sozialen Verhältnissen im Kapitalismus nicht zu trennen. Studien weisen schon lange darauf hin, dass der ökologische Fußabdruck extrem ungleich verteilt ist. Das gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen reichen und armen Staaten, sondern auch für Deutschland selbst. Während die Reichsten für einen überdurchschnittlichen Anteil der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, sind die Armen von Umweltveränderung und Verschmutzung am stärksten betroffen.

Soziale Gerechtigkeit ist… ein starker demokratischen Sozialstaat, der alle Menschen wirksam gegen die Lebensrisiken von Krankheit, Unfall, Alter, Pflegebedürftigkeit und Erwerbslosigkeit schützt. Dazu gehört auch das starke Schulter mehr tragen sollten. Um eine Mehrheit der Bevölkerung stark zu entlasten und ein gerechteres Land zu schaffen.

Welche Projekte würden Sie fördern, wenn Sie drei Millionen Euro für ihren Wahlkreis frei vergeben könnten? Den bezahlbaren Wohnungsbau. Es muss in diesen Bereich mehr investiert werden.

Was wollen Sie tun, um die Kommunen in ein schuldenfreies Zeitalter zu führen? Die kommunalen Haushalte müssen von den Sozialleistungen entlastet werden. Diese müssen in vollem Umfang vom Bund getragen werden. Kosten, die von Bund oder Ländern verursacht werden, müssen auch von dort finanziert werden (Konnexität). Verfestigte Kassenkredite der Kommunen müssen vom Bund in einen Altschuldenfonds übernommen und mit vom Bund getilgt werden. Die eigentlich als kurzfristige Finanzierung gedachten Kassenkredite sind in den vergangenen zwanzig Jahren um 40 Milliarden Euro gestiegen. Sie sind oftmals die einzige Möglichkeit, die kommunalen Pflichtaufgaben zu erfüllen.

Der Artikel im Original