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DIE LINKE. Kamp-Lintfort

LINKE hat ein Wahlprogramm verabschiedet

Sidney Lewandowski
Sidney Lewandowski

Die Linke in Kamp-Lintfort hat auf ihrer letzten Mitgliederversammlung ihr Wahlprogramm zur Kommunalwahl im September verabschiedet.

„Wir setzten allein mit unserem Programm ein klares Zeichen. Für uns als LINKE sind erst die Inhalte wichtig und dann die Personen. Deshalb haben wir nicht wie die SPD erst die Kandidat*innen aufgestellt, sondern erst ein Wahlprogramm verabschiedet.“ so Sidney Lewandowski, Parteisprecher in Kamp-Lintfort dazu.

DIE LINKE. Kamp-Lintfort sieht sich klar als Partei der Inhalte und des Machens. Viele der Forderungen im Wahlprogramm zur Kommunalwahl wurden als Anträge in den letzten Jahren der Ratsarbeit gestellt. Leider haben sich keine politischen Mehrheiten dafür gefunden. Die Partei erhofft sich nach der Wahl eine andere Lage, wo auch Anträge der Linksfraktion Zuspruch bekommen.

Als weiteren Schritt möchte DIE LINKE ihre Listenwahl durchführen und eine/n Bürgermeisterkandidatin oder -kandidaten aufstellen.

IN ALLER KÜRZE: UNSER WAHLPROGRAMM

DIE LINKE steht ein für mehr Demokratie und Bürger*innenbeteiligung in der Politik vor Ort. Nicht nur ein Livestream der Sitzungen im Rathaus ist wichtig, sondern auch Befragungen der Bürger*innen.   

DIE LINKE steht ein für eine bessere Sozialpolitik. Ein Armutsbericht muss Fakten schaffen und die Kinderarmut bekämpft werden. Die Tafel muss besser finanziell ausgestattet werden.    

DIE LINKE steht ein für mehr sozialen Wohnungsbau. Mit einer kommunalen Wohnbaugesellschaft werden rund 5000 neue bezahlbare Wohnungen geschaffen. Diese sind in den letzten 20 Jahren weggefallen. 

DIE LINKE steht ein für eine entschlossene Politik gegen Rechts! Rechtsgerichtete Vereine dürfen nicht durch die Stadt unterstützt und verteidigt werden. Genauso stellen wir uns mit den Bürger*innen in Hoerstgen gegen rechtes Gedankengut. Wir, die linken Demokraten nehmen unsere Pflicht ernst und kämpfen klar gegen Faschismus. 

DIE LINKE steht ein für eine soziale und ökologische Verkehrswende. Der öffentliche Nahverkehr muss besser ausgebaut und getaktet werden. Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel soll mehr im Vordergrund stehen und die Bahn muss so schnell wie möglich kommen.

DIE LINKE ist gegen eine Erweiterung der B528. Wir meinen, dass dadurch Umwelt- und Erholungsgebiete zerstört werden und Anwohner zusätzlich belastet werden.

DIE LINKE steht dafür ein, dass die Zerstörung von Natur und Erholungsgebiete durch Profitgier der Kiesindustrie nicht weiter voranschreitet. Stoppt den Kiesabbau!