Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

DIE LINKE. Dinslaken

Aktuelle Gestaltungssatzung ist wie eine Glocke ohne Klöppel

Die Partei DIE LINKE. fordert Neuauflage des Regelwerkes

Die Partei DIE LINKE fordert eine Neuauflage der Gestaltungssatzung. Diese Konsequenz muss aus den Geschehnissen um den wahrscheinlich bedauerlichen Verlust der Stammen-Haus Fassade, des Glockenspiels und der Uhr, aber auch aus dem Verhalten des Bürgermeisters als Chef der Verwaltung und der zum Scheitern drohenden „Chefsache“ gezogen werden.  Bürgermeister Heidinger, so die Kritik der Partei die Linke, agiert mit einem fragwürdigen Krisenmanagement in der Sache und in der öffentlichen Darstellung.

Die Partei DIE LINKE hat klare Vorstellungen. Dieter Holthaus, Vorstandsmitglied der Partei die Linke erläutert, „dass es nun erforderlich ist, alle stadtbildprägenden Elemente zu erfassen und in einer Gestaltungssatzung Regeln für ihren Erhalt aufzustellen. Dazu gehören auch Fassaden. Eine neue Gestaltungssatzung muss, so Holthaus, „unter Bürgerbeteiligung auf den Prüfstand und eine, von Politik und Verwaltung klare Vorgabe enthalten, dass die Bauverwaltung der Stadt bei allen Veränderungen an schützenswerten Gebäuden im Bestand zu beteiligen ist.“

Gerd Baßfeld, Bürgermeisterkandidat der Partei DIE LINKE., sieht es als unverzichtbar an, dass rechtlich einwandfrei definiert werden muss, wie bei Zuwiderhandlung gegen die Gestaltungssatzung verfahren werde. Die Stadt Dinslaken müsse die Möglichkeit erhalten, einen Rückbau von schützenswerten Gebäuden oder Fassaden rechtlich verbindlich durchsetzen und anwenden zu können.

Baßfeld wörtlich: „Wenn dies nicht geschieht, so ist die Gestaltungssatzung wie “eine Glocke ohne Klöppel.“