DIE LINKE in Kamp-Lintfort lässt sich von Gewalt nicht einschüchtern
DIE LINKE in Kamp-Lintfort verurteilt die massive Zerstörung ihrer Wahlplakate im aktuellen Kommunalwahlkampf. In einem bislang nie dagewesenen Ausmaß wurden über 40 Plakate beschädigt, beschmiert oder abgerissen.
„Ich bin von dieser Situation wirklich schockiert“, erklärt Sidney Lewandowski, Bürgermeisterkandidat der LINKEN in Kamp-Lintfort. „In all den Jahren meiner Arbeit als Sprecher unserer Partei habe ich es leider als normal erlebt, dass hin und wieder Plakate beschädigt werden. Damit haben wir uns arrangiert. Doch was wir in diesem Wahlkampf erleben, sprengt alle bisherigen Dimensionen.“
Der Ortsverband hat bereits Anzeige erstattet. In der Vergangenheit konnte die Polizei einen Täter ermitteln – auf diesen Erfolg hofft die Partei nun erneut.
Trotz der Angriffe bleibt DIE LINKE kämpferisch. „Wir lassen uns durch solche Einschüchterungsversuche nicht entmutigen. Im Gegenteil: Die wachsende Zahl neuer Mitglieder und das durchweg positive Feedback an unseren zahlreichen Infoständen zeigen uns, dass wir in Kamp-Lintfort politisch wie thematisch gefragt sind. Das macht uns nur entschlossener, unseren Kurs fortzusetzen“, betont Lewandowski.
Die Mitglieder des Ortsverbands setzen den Wahlkampf engagiert fort und werden beschädigte Plakate ersetzen. Zudem appelliert die Partei an die Bürgerinnen und Bürger, verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden.
„Für uns steht fest: Wir lassen uns nicht unterkriegen. Unser starkes Team, die guten Gespräche an den Infoständen und die positive Resonanz geben uns Rückenwind. Wir geben unser Bestes – auch wenn uns Zerstörungen wie diese besonders fordern“, so Lewandowski abschließend.

