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            <title>Die Linke Kreis Wesel: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreis Wesel</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:27:44 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 08:27:44 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378959</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:31:24 +0200</pubDate>
                <title>Datenerhebung und -bereitstellung durch das Jobcenter</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/datenerhebung-und-bereitstellung-durch-das-jobcenter/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat,</p>
<p>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung folgenden Antrag dem Kreistag zur Beschlussfassung vorzulegen:</p>
<p class="text-justify">Der Kreistag Wesel beschließt:</p>
<p class="text-justify">Die vom Kreis benannten Vertreter*innen werden im Namen der Verwaltung beauftragt, in der Trägerversammlung des Jobcenters darauf hinzuwirken, dass die Geschäftsführung des Jobcenters die Voraussetzungen dafür schafft, folgende Daten zu erheben und im Rahmen ihrer quartalsüblichen Berichterstattung öffentlich zur Verfügung zu stellen:</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="eaac6c97e66ddcb8e55164a0cf16e7928"><p class="text-justify">Fallzahlen zu anerkannten und tatsächlichen Wohnkosten (Miete, Heizung, Warmwasserbereitung), Mietkostensenkungsaufforderungen, Umzug bzw. Nichtumzug bei unangemessenen Wohnkosten</p></li></ul><p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p class="text-justify">Nur auf Grundlage einer belastbaren und umfassenden Datenbasis kann die Kreisverwaltung, ebenso wie politische Vertreter und die Öffentlichkeit ein verlässliches Bild über Umfang und Ausprägung von Unterstützungsbedarfen gewinnen und daraus wirksame Steuerungs- und Handlungsansätze entwickeln. Dafür ist es erforderlich, dass auch das Jobcenter in die Lage versetzt wird, die notwendigen Daten in der erforderlichen Detailtiefe zu erfassen, vorzuhalten und für entsprechende Auswertungen bereitzustellen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378958</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:30:20 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Transparenz über Wohnkosten im Jobcenter schaffen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/mehr-transparenz-ueber-wohnkosten-im-jobcenter-schaffen-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel setzt sich für mehr Transparenz bei den Kosten der Unterkunft im Jobcenter ein. Mit einem Antrag für den Kreistag soll erreicht werden, dass künftig regelmäßig Daten zu anerkannten und tatsächlichen Wohnkosten, Mietkostensenkungsaufforderungen sowie zu Umzügen oder Nichtumzügen bei unangemessenen Wohnkosten erhoben und im Rahmen der quartalsweisen Berichterstattung veröffentlicht werden.</p>
<p>"Eine verlässliche Datengrundlage hilft Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit gleichermaßen. Sie erlaubt der Verwaltung Steuerungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und macht sichtbar wie sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt konkret auf die Betroffenen auswirkt", erklärt Daniel Bastijans für die Fraktion.</p>
<p>Mit dem Antrag soll das Jobcenter die Voraussetzungen schaffen, diese Daten künftig systematisch zu erfassen und regelmäßig öffentlich bereitzustellen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:28:50 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Transparenz über Wohnkosten im Jobcenter schaffen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/mehr-transparenz-ueber-wohnkosten-im-jobcenter-schaffen/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel setzt sich für mehr Transparenz bei den Kosten der Unterkunft im Jobcenter ein. Mit einem Antrag für den Kreistag soll erreicht werden, dass künftig regelmäßig Daten zu anerkannten und tatsächlichen Wohnkosten, Mietkostensenkungsaufforderungen sowie zu Umzügen oder Nichtumzügen bei unangemessenen Wohnkosten erhoben und im Rahmen der quartalsweisen Berichterstattung veröffentlicht werden.</p>
<p>"Eine verlässliche Datengrundlage hilft Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit gleichermaßen. Sie erlaubt der Verwaltung Steuerungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und macht sichtbar wie sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt konkret auf die Betroffenen auswirkt", erklärt Daniel Bastijans für die Fraktion.</p>
<p>Mit dem Antrag soll das Jobcenter die Voraussetzungen schaffen, diese Daten künftig systematisch zu erfassen und regelmäßig öffentlich bereitzustellen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378945</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:03:17 +0200</pubDate>
                <title>Härtefallregelung für Frauenhäuser im Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/haertefallregelung-fuer-frauenhaeuser-im-kreis-wesel/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat,</p>
<p>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel bittet den Kreistag zu beschließen:</p><ol style="margin-left:31px;"><li data-list-item-id="ec843db255a828c6bf4b1266f50490b9b"><p class="text-justify">Der Kreis Wesel richtet für die Übergangszeit bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruches auf kostenlosen Schutz und Beratung nach dem Gewalthilfegesetz (01.Januar 2032) eine Härtefallregelung ein. Aus dieser werden die Tagessätze für Frauen und Kinder übernommen, die in einem Frauenhaus Schutz suchen, deren Kosten jedoch weder durch SGB II, SGB XII oder durch interkommunale Erstattungen gedeckt sind. Dies soll unabhängig davon gelten, ob im Einzelfall formal Einkommen oder Vermögen vorhanden ist, sofern dieses in der akuten Situation nicht zugänglich ist.</p></li><li data-list-item-id="e0f0dbaaf7d4d62e1b8de61ae2d38c98a"><p class="text-justify">Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit den Trägern der Frauenhäuser im Kreis Wesel ein niedrigschwelliges Verfahren zu entwickeln, mit dem Betroffene in der akuten Krisensituation weder den Tagessatz vorstrecken, noch ihre Bedürftigkeit im Vorfeld nachweisen müssen. Die Aufnahme in ein Frauenhaus darf nicht von einer vorherigen Klärung der Kostenfrage abhängen.</p></li><li data-list-item-id="ea2a910afcf2d829f64bcac841fe2577c"><p class="text-justify">Die Verwaltung legt dem Ausschuss für Soziales und Arbeit eine konkrete Konzeptualisierung der Härtefallregelung, sowie der damit verbundenen Kosten vor.</p></li></ol><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Die Finanzierung von Frauenhäusern erfolgt überwiegend über eine Landesförderung. Die nicht gedeckten Kosten werden den Betroffenen als Tagessatz in Rechnung gestellt und nur bei Bedürftigkeit, vorrangig im Sinne von SGB II und SGB XII, automatisch übernommen. Wer formale über Einkommen oder Vermögen verfügt, muss den Tagessatz selber tragen, unabhängig davon, ob dieses Geld in der akuten Fluchtsituation tatsächlich zugänglich ist, etwa weil es sich um ein gemeinsames Konto mit dem gewalttätigen Partner oder ein gebundenes Vermögen handelt. &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Der Zugang zu Schutz in einem Frauenhaus darf niemals von der Zahlungsfähigkeit einer Frau abhängen. Wer vor Gewalt flieht, darf nicht auch noch mit der Kostenfrage konfrontiert werden. Formal vorhandenes Einkommen oder Vermögen sagt nichts darüber aus, ob die Betroffenen die anfallenden Tagessätze tatsächlich bezahlen können. „Hier ist die Realisierung durch das Frauenhaus in vielen Fällen sehr schwierig (auch weil ein konsequenter Rückgriff ggf. zu erneuten familiären Problemen führen kann), was im Ergebnis zu Einnahmeausfällen der Frauenhäuser führt“, wie der Ausschuss für Arbeit und Soziales bereits im Jahr 2022 selbst festgestellt hat (Verweis DS 1185/X S.48). Die aktuelle Regelung ist somit zum Nachteil sowohl der Betroffenen, als auch der Frauenhäuser.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:00:10 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke fordert Härtefallregelung für Frauenhäuser im Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/die-linke-fordert-haertefallregelung-fuer-frauenhaeuser-im-kreis-wesel-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel beantragt eine Härtefallregelung, damit Frauen und Kinder unabhängig von ihrer finanziellen Situation Schutz in Frauenhäusern finden können. Bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf kostenlosen Schutz und Beratung am 1. Januar 2032 soll der Kreis ungedeckte Tagessätze übernehmen.</p>
<p>„Die Härtefallregelung hilft betroffenen Frauen, weil sie in einer akuten Notsituation nicht erst ihre finanzielle Lage klären müssen. Gleichzeitig gibt sie den Frauenhäusern Sicherheit bei der Finanzierung und entlastet sie von aufwendigen Einzelfallklärungen. Schutz vor Gewalt darf niemals an fehlender Zahlungsfähigkeit scheitern“, erklärt Laetitia Knüfer für die Fraktion.</p>
<p>Zudem soll die Verwaltung gemeinsam mit den Trägern ein unbürokratisches Verfahren entwickeln. Die Aufnahme in ein Frauenhaus darf weder von einer Vorauszahlung noch von einem vorherigen Nachweis der Bedürftigkeit abhängen. Ein Konzept mit Kostenschätzung soll dem Ausschuss für Soziales und Arbeit vorgelegt werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 11:57:06 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke fordert Härtefallregelung für Frauenhäuser im Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/die-linke-fordert-haertefallregelung-fuer-frauenhaeuser-im-kreis-wesel/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel beantragt eine Härtefallregelung, damit Frauen und Kinder unabhängig von ihrer finanziellen Situation Schutz in Frauenhäusern finden können. Bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf kostenlosen Schutz und Beratung am 1. Januar 2032 soll der Kreis ungedeckte Tagessätze übernehmen.</p>
<p>„Die Härtefallregelung hilft betroffenen Frauen, weil sie in einer akuten Notsituation nicht erst ihre finanzielle Lage klären müssen. Gleichzeitig gibt sie den Frauenhäusern Sicherheit bei der Finanzierung und entlastet sie von aufwendigen Einzelfallklärungen. Schutz vor Gewalt darf niemals an fehlender Zahlungsfähigkeit scheitern“, erklärt Laetitia Knüfer für die Fraktion.</p>
<p>Zudem soll die Verwaltung gemeinsam mit den Trägern ein unbürokratisches Verfahren entwickeln. Die Aufnahme in ein Frauenhaus darf weder von einer Vorauszahlung noch von einem vorherigen Nachweis der Bedürftigkeit abhängen. Ein Konzept mit Kostenschätzung soll dem Ausschuss für Soziales und Arbeit vorgelegt werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Probleme dokumentieren reicht nicht: Die Linke fordert konkrete Lösungen vom Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/probleme-dokumentieren-reicht-nicht-die-linke-fordert-konkrete-loesungen-vom-kreis-wesel/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft der heutigen Kreistagssitzung ist aus Sicht der Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel eindeutig: Beim Schutz von Frauen vor Gewalt setzt der Kreis Wesel nicht auf konkrete Verbesserungen, sondern auf weitere Berichte und darauf, dass sich das Problem mit dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf Schutz und Beratung ab 2032 irgendwann von selbst erledigt.&nbsp;</p>
<p>Nachdem eine Anfrage der Fraktion Die Linke zu Beginn des Jahres den Mangel an Frauenhausplätzen im Kreis Wesel offengelegt hatte, beantragte Die Linke die Vollfinanzierung der notwendigen Plätze durch den Kreis. Der Antrag wurde in der vergangenen Sitzung mit Verweis auf weiteren Beratungsbedarf vertagt. Das Ergebnis dieser Beratung ist ein gemeinsamer Antrag von SPD, CDU und Grünen zur regelmäßigen Berichterstattung über bekannte Probleme. Ein Änderungsantrag der Linken wollte daraus konkrete Verantwortung machen: Nicht nur über den bekannten Mangel sollte berichtet werden, sondern auch über Maßnahmen zu seiner Beseitigung. Beide Anträge fanden keine Mehrheit.</p>
<p>„Ein Bericht darüber, dass Frauen keinen Schutzplatz bekommen, schafft keinen einzigen zusätzlichen Schutzplatz. Wer sich schon mit der Feststellung des Problems zufriedengibt, lebt lieber mit dem Problem als der Lösung“, erklärt Laetitia Knüfer für die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel.</p>
<p>Der Umgang mit diesem Thema steht dabei symptomatisch für die Herausforderungen der Kreispolitik insgesamt. Der Kämmerer des Kreises wurde am 9. Oktober in der NRZ mit den Worten zitiert, dass die kommunale Selbstverwaltung angesichts der außer Kontrolle geratenen Haushaltslage des Kreises „faktisch zum Erliegen“ komme. Wenn Kommunen und Kreise finanziell immer stärker unter Druck geraten, drohen gerade jene Aufgaben ins Hintertreffen zu geraten, die für den Schutz und die Lebensqualität der Menschen entscheidend sind.</p>
<p>Für Die Linke ist deshalb klar: Die Verwaltung des Kreises und der Kommunen sowie die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Parteien müssen gemeinsam Druck auf Land und Bund ausüben. Wer Aufgaben überträgt, muss auch für ihre ausreichende Finanzierung sorgen. Wer bestellt, muss auch bezahlen.</p>
<p>„Die Aufgabe des Kreistags ist es nicht, Probleme nur zu beschreiben. Frauen, die Schutz suchen, brauchen heute einen sicheren Platz. Dafür müssen die notwendigen Maßnahmen geplant, finanziert und umgesetzt werden. Und dafür müssen Land und Bund die Kommunen und Kreise endlich so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können“, so Knüfer abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Probleme dokumentieren reicht nicht: Die Linke fordert konkrete Lösungen vom Kreis Wesen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/probleme-dokumentieren-reicht-nicht-die-linke-fordert-konkrete-loesungen-vom-kreis-wesen-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft der heutigen Kreistagssitzung ist aus Sicht der Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel eindeutig: Beim Schutz von Frauen vor Gewalt setzt der Kreis Wesel nicht auf konkrete Verbesserungen, sondern auf weitere Berichte und darauf, dass sich das Problem mit dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf Schutz und Beratung ab 2032 irgendwann von selbst erledigt.&nbsp;</p>
<p>Nachdem eine Anfrage der Fraktion Die Linke zu Beginn des Jahres den Mangel an Frauenhausplätzen im Kreis Wesel offengelegt hatte, beantragte Die Linke die Vollfinanzierung der notwendigen Plätze durch den Kreis. Der Antrag wurde in der vergangenen Sitzung mit Verweis auf weiteren Beratungsbedarf vertagt. Das Ergebnis dieser Beratung ist ein gemeinsamer Antrag von SPD, CDU und Grünen zur regelmäßigen Berichterstattung über bekannte Probleme. Ein Änderungsantrag der Linken wollte daraus konkrete Verantwortung machen: Nicht nur über den bekannten Mangel sollte berichtet werden, sondern auch über Maßnahmen zu seiner Beseitigung. Beide Anträge fanden keine Mehrheit.</p>
<p>„Ein Bericht darüber, dass Frauen keinen Schutzplatz bekommen, schafft keinen einzigen zusätzlichen Schutzplatz. Wer sich schon mit der Feststellung des Problems zufriedengibt, lebt lieber mit dem Problem als der Lösung“, erklärt Laetitia Knüfer für die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel.</p>
<p>Der Umgang mit diesem Thema steht dabei symptomatisch für die Herausforderungen der Kreispolitik insgesamt. Der Kämmerer des Kreises wurde am 9. Oktober in der NRZ mit den Worten zitiert, dass die kommunale Selbstverwaltung angesichts der außer Kontrolle geratenen Haushaltslage des Kreises „faktisch zum Erliegen“ komme. Wenn Kommunen und Kreise finanziell immer stärker unter Druck geraten, drohen gerade jene Aufgaben ins Hintertreffen zu geraten, die für den Schutz und die Lebensqualität der Menschen entscheidend sind.</p>
<p>Für Die Linke ist deshalb klar: Die Verwaltung des Kreises und der Kommunen sowie die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Parteien müssen gemeinsam Druck auf Land und Bund ausüben. Wer Aufgaben überträgt, muss auch für ihre ausreichende Finanzierung sorgen. Wer bestellt, muss auch bezahlen.</p>
<p>„Die Aufgabe des Kreistags ist es nicht, Probleme nur zu beschreiben. Frauen, die Schutz suchen, brauchen heute einen sicheren Platz. Dafür müssen die notwendigen Maßnahmen geplant, finanziert und umgesetzt werden. Und dafür müssen Land und Bund die Kommunen und Kreise endlich so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können“, so Knüfer abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378855</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:43:45 +0200</pubDate>
                <title>Die Jugendberufsagentur im Kreis Wesel: Die Linke fragt nach Präsenz an Schulen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/die-jugendberufsagentur-im-kreis-wesel-die-linke-fragt-nach-praesenz-an-schulen-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zur Präsenz der Jugendberufsagentur (JBA) an den Berufskollegs und Förderschulen in Kreisträgerschaft gestellt. Die Verwaltung soll unter anderem darlegen, an welchen Schulen die JBA regelmäßig vor Ort ist, wie häufig Beratungen stattfinden und ob es Unterschiede zwischen den Schulen und den verschiedenen Standorten der JBA gibt.</p>
<p>„Die Jugendberufsagentur kann junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf unmittelbar unterstützen. Dafür muss sie dort erreichbar sein, wo junge Menschen sind. Wir wollen deshalb wissen, wie die Präsenz an den Schulen aktuell aussieht und ob alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen Zugang zu den Angeboten haben“, erklärt Laetitia Knüfer für die Fraktion.</p>
<p>Die Anfrage soll zudem klären, nach welchen Kriterien die Präsenz an den einzelnen Schulen festgelegt wird und ob dort, wo bislang eine geringe Betreuungsdichte besteht, eine Ausweitung vorgesehen ist.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-378854</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:42:37 +0200</pubDate>
                <title>Die Jugendberufsagentur im Kreis Wesel: Die Linke fragt nach Präsenz an Schulen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/die-jugendberufsagentur-im-kreis-wesel-die-linke-fragt-nach-praesenz-an-schulen/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zur Präsenz der Jugendberufsagentur (JBA) an den Berufskollegs und Förderschulen in Kreisträgerschaft gestellt. Die Verwaltung soll unter anderem darlegen, an welchen Schulen die JBA regelmäßig vor Ort ist, wie häufig Beratungen stattfinden und ob es Unterschiede zwischen den Schulen und den verschiedenen Standorten der JBA gibt.</p>
<p>„Die Jugendberufsagentur kann junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf unmittelbar unterstützen. Dafür muss sie dort erreichbar sein, wo junge Menschen sind. Wir wollen deshalb wissen, wie die Präsenz an den Schulen aktuell aussieht und ob alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen Zugang zu den Angeboten haben“, erklärt Laetitia Knüfer für die Fraktion.</p>
<p>Die Anfrage soll zudem klären, nach welchen Kriterien die Präsenz an den einzelnen Schulen festgelegt wird und ob dort, wo bislang eine geringe Betreuungsdichte besteht, eine Ausweitung vorgesehen ist.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:03 +0200</pubDate>
                <title>Präsenz der Jugendberufsagentur (JBA) an den Berufskollegs und Förderschulen in Kreisträgerschaft des Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/praesenz-der-jugendberufsagentur-jba-an-den-berufskollegs-und-foerderschulen-in-kreistraegerschaft-des-kreis-wesel/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat,</p>
<p>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel bittet die Verwaltung um die schriftliche Beantwortung folgender Fragen zur Zusammenarbeit der Jugendberufsagentur mit den Berufskollegs und Förderschulen in Kreisträgerschaft:</p><ol><li style="margin-left:31px;" data-list-item-id="e421bc8e5e8c0edf4dfd61fdb52eed189"><p class="text-justify">An welchen Berufskollegs und Förderschulen in Trägerschaft des Kreis Wesel ist die JBA aktuell durch feste Sprechstunden, Beratungstagen, Klassenbesuchen o.Ä. regelmäßig präsent?&nbsp;</p></li><li style="margin-left:79px;" data-list-item-id="ed4e2b6c038839d8f71910f30b9302acb"><p class="text-justify">Mit welcher Frequenz findet die JBA-Präsenz an Berufskollegs und Förderschulen statt? Bitte aufgeschlüsselt nach Schulen beantworten.</p></li><li style="margin-left:79px;" data-list-item-id="e01c9566023a05897082c59e4f9385cd2"><p class="text-justify">Welche Art der Beratung (Sprechstunden, Beratungsstunden, Klassenbesuche, etc.) findet an den einzelnen Berufskollegs und Förderschulen statt? Bitte aufgeschlüsselt nach Schulen beantworten.</p></li><li style="margin-left:79px;" data-list-item-id="e7bf3d642d798172c9e30c98289a2cb94"><p class="text-justify">Gibt es Berufskollegs oder Förderschulen in Kreisträgerschaft, an denen aktuell keine regelmäßige JBA-Präsenz stattfindet? Wenn ja, welche und aus welchem Grund?</p></li><li style="margin-left:31px;" data-list-item-id="e760cc5a9a2c650f5c76543947a7c7a7b"><p class="text-justify">Gibt es Unterschiede in der Häufigkeit oder Ausstattung der Präsenz zwischen den einzelnen Berufskollegs bzw. Förderschulen oder zwischen den vier JBA-Standorten (Wesel, Dinslaken, Moers und Kamp-Lintfort)? Wenn ja, welche und woraus resultieren diese?</p></li><li style="margin-left:31px;" data-list-item-id="e8f511295b2312496698d057ab1a7a181"><p class="text-justify">Nach welchen Kriterien wird entschieden, wie häufig eine Schule von der JBA besucht bzw. betreut wird (z.B. Schulform, Schülerzahl, Bedarf)?&nbsp;</p></li><li style="margin-left:31px;" data-list-item-id="ef8c9678911e72f8e15a2219964895ce5"><p class="text-justify">In welcher Form und durch welche Instanz wird die Quantität und Qualität der schulischen Präsenz JBA-Präsenz statistisch erfasst und ausgewertet? Wir bitten um eine aufbereitete Übersicht der letzten drei Schuljahre.</p></li><li style="margin-left:31px;" data-list-item-id="e9e9fac349a94d79888b59b1f640c531c"><p class="text-justify">Ist, insbesondere dort, wo bislang eine geringe Betreuungsdichte vorliegt, eine Ausweitung oder Verstetigung der JBA-Präsenz der Berufskollegs oder Förderschulen geplant?</p></li><li style="margin-left:31px;" data-list-item-id="e532722ddebedb6fdc70ca3e6341b20a4"><p class="text-justify">Liegen der Kreisverwaltung darüber hinaus Informationen zur JBA-Präsenz an den übrigen weiterführenden Schulen im Kreisgebiet vor, die in kommunaler&nbsp;Trägerschaft der Städte und Gemeinden stehen? Falls ja, bitten wir um eine entsprechende Übersicht.&nbsp;</p></li></ol><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p class="text-justify">Die Jugendberufsagentur leistet einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Orientierung und unterstützt junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Beruf. Der Kreis Wesel ist als Schulträger für die Berufskollegs und Förderschulen im Kreisgebiet verantwortlich und trägt damit eine besondere Verantwortung für die Unterstützung junger Menschen an diesen Schulen. Eine flächendeckende und niedrigschwellige Beratung und Präsenz der Jugendberufsberatung kann dabei entscheidend dazu beitragen, individuelle Perspektiven zu eröffnen, Übergänge erfolgreich zu gestalten und Zukunftschancen nachhaltig zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378655</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:07:30 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Kreis Wesel: Laetitia Knüfer tritt im Wahlkreis 57 an</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/die-linke-kreis-wesel-laetitia-knuefer-tritt-im-wahlkreis-57-an/</link>
                <author>info@dielinke-kreiswesel.de (Die Linke Kreis Wesel)</author>
                <description>Die Linke schickt Laetitia Knüfer als Direktkandidatin in die Landtagswahl im Wahlkreis 57 (Oberhausen II / Wesel I). Die Mitgliederversammlung wählte die 25-Jährige am 16.
Zum Auftakt des Abends hatten die designierten NRW-Spitzenkandidaten Alexandra Mehdi und Sebastian Merkens das Landtagswahlprogramm vorgestellt und für einen lauten Wahlkampf sowie die Hoffnung zu organisieren geworben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich will der Landesregierung Feuer unterm Hintern machen. Wir müssen laut und unbequem sein", sagte Knüfer nach ihrer Wahl. Sie kündigte an, für bezahlbares Leben, funktionierende öffentliche Infrastruktur sowie soziale und ökologische Sicherheit zu kämpfen. Als Abgeordnete wolle sie keine Politik von oben herab machen, sondern die Erfahrungen der Menschen aus ihrem Wahlkreis in jede Debatte im Landtag tragen.<br>&nbsp;</p>
<p>Knüfer ist Justizsekretärsanwärterin, Sprecherin des Linken-Ortsverbands Dinslaken und stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Kreistag Wesel. Neben der Direktkandidatur strebt sie einen Platz auf der Landesliste an.<br>&nbsp;</p>
<p>(Auf dem Foto von links nach rechts: Alexandra Mehdi, Laetitia Knüfer, Sebastian Merkens)<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378627</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 13:39:14 +0200</pubDate>
                <title>Zwangsräumungen in Dinslaken: „Hier wird Armut verwaltet, statt Wohnungsverlust zu verhindern“</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/zwangsraeumungen-in-dinslaken-hier-wird-armut-verwaltet-statt-wohnungsverlust-zu-verhindern-1/</link>
                <author>Die Linke Dinslaken</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Dinslaken reagiert mit scharfer Kritik auf die steigende Zahl von Zwangsräumungen in der Stadt. Bis Juni 2026 wurden der Stadt 18 Räumungen gemeldet, im gesamten Vorjahr waren es 35. Die Anträge auf Räumungsschutz beim Amtsgericht haben sich binnen zwei Jahren von drei auf elf fast vervierfacht. Ehrenamtliche zählen drei bis vier Räumungen pro Woche.</p>
<p>„Das ist keine Statistik, das ist ein soziales Desaster mit Ansage", sagt Laetitia Knüfer, Stadtverbandssprecherin von Die Linke in Dinslaken. „Seit Jahren warnen Diakonie, Caritas und die Wunderfinder. Seit Jahren passiert nichts, außer dass Sonntagsreden gehalten werden. Und jetzt tut die Stadtspitze überrascht, wenn Menschen mit dem Rucksack im Stadtpark schlafen."</p>
<p>Für Die Linke ist der Maßstab ein anderer. „Wohnen ist ein Menschenrecht. Ob ein Mensch ein Dach über dem Kopf behält, darf nicht davon abhängen, wie viel am Monatsende auf dem Konto liegt", sagt Knüfer. „Kaum eine dieser Räumungen passiert, weil jemand die Wohnung zerlegt hat. Sie passieren, weil das Geld nicht reicht, weil die Nebenkosten explodiert sind oder weil das Jobcenter nicht überweist. Menschen wegen Armut aus ihrer Wohnung zu werfen, ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung und die hat Zuständigkeiten, Namen und Adressen: in der Verwaltung, im Jobcenter und in der Landes- und Bundespolitik."</p>
<p>Als Beispiel nennt Die Linke die im Zeitungsbericht geschilderte Praxis, dass Zahlungen des Jobcenters stocken, weil ein Weiterbewilligungsantrag zu spät gestellt oder Post nicht geöffnet wurde. „Wenn die Miete ausbleibt, weil ein Formular liegen geblieben ist, dann ist das ein Verwaltungsfehler, der am Ende in der Obdachlosigkeit endet. Das darf in einer Stadt wie Dinslaken kein einziges Mal passieren", so Knüfer.</p>
<p>Die Linke fordert deshalb eine städtische Fachstelle zur Prävention von Wohnungsverlust, die aufsuchend arbeitet, sobald die erste Mahnung oder die Kündigung bekannt wird – und nicht erst, wenn der Gerichtsvollzieher den Termin ansetzt. Auch die Übernahme von Mietschulden müsse konsequent und schnell genutzt werden, statt sie im Zweifel abzulehnen.</p>
<p>Scharf kritisiert die Partei die Umwandlung des Bürgergelds in die neue Grundsicherung. Wer in Dinslaken, Voerde oder Hünxe als Einzelperson mehr als 435 Euro Kaltmiete zahlt, soll die Differenz selbst tragen, untervermieten oder ausziehen. „Man fordert Menschen auf umzuziehen, in Wohnungen, die es nicht gibt", sagt Knüfer. „Wer in Dinslaken für 435 Euro kalt sucht, findet Schimmel oder gar nichts.</p>
<p>Diese Grenzwerte sind reine Schreibtischarithmetik und produzieren Zahlungsrückstände, die dann später als Räumungsgrund auftauchen. Wir erwarten von der Verwaltung, dass sie sich beim Kreis Wesel endlich für realistische Mietobergrenzen einsetzt, statt die Zahlen widerspruchslos zu verwalten."</p>
<p>Mittelfristig hilft nur mehr bezahlbarer Wohnraum: Die Stadt müsse selbst bauen und Sozialbindungen sichern, statt städtische Grundstücke an Investoren zu verkaufen. „Solange Wohnen vor allem Renditeobjekt ist, verwalten unsere Beratungsstellen nur noch den Schaden", so Knüfer.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378603</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:41:52 +0200</pubDate>
                <title>Linke verhindert Gebührenbelastung für Schulen: Abifeiern sollen nicht zum Luxus werden</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/linke-verhindert-gebuehrenbelastung-fuer-schulen-abifeiern-sollen-nicht-zum-luxus-werden/</link>
                <author>Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Kamp-Lintfort</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kamp-Lintfort. Die geplante neue Gebührenordnung für die Stadthalle und das Foyer hätte nach dem ursprünglichen Entwurf der Verwaltung auch Schulen und schulische Veranstaltungen deutlich stärker in die Pflicht genommen. Für die Linksfraktion war schnell klar: Schulen und deren Schüler:innen dürfen nicht zu den Verlierern einer neuen Gebührenordnung werden.</p>
<p>In der letzten Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport hakte der stellvertretende Ausschussvorsitzende Patrick Kuhs (DIE LINKE) deshalb nach. Er wollte von der Verwaltung wissen, warum Schulen in der Neufassung der Entgeltordnung überhaupt in die neuen Gebührenregelungen einbezogen werden.</p>
<p>„Es kann nicht sein, dass Schülerinnen und Schüler für ihre Abschlussfeier plötzlich tief in die Tasche greifen müssen, nur weil die Verwaltung eine neue Gebührenordnung aufstellt. Eine Abifeier ist keine kommerzielle Veranstaltung. Hier geht es um einen besonderen Moment im Leben junger Menschen und ihrer Familien", erklärt Kuhs.</p>
<p>Die Nachfrage der Linksfraktion blieb nicht ohne Wirkung. Auch andere Fraktionen machten deutlich, dass sie die Einbeziehung von Schulen in die geplante Gebührenstruktur nicht befürworten. Nach der politischen Kritik sollen Schulen aus der entsprechenden Gebührenregelung herausgenommen werden. Die Verwaltung verwies hier auf einen missverständlichen Eintrag der Schulen in der Gebührenordnung, man wolle die städtischen Schulen in ihren Veranstaltungen nicht belasten. Durch den Diskurs konnte verhindert werden, dass schulische Veranstaltungen wie Abschluss- und Abifeiern mit den neuen, teilweise erheblich höheren Entgelten belastet werden.</p>
<p>Die Dimension wird bei einem einfachen Rechenbeispiel deutlich: Wäre eine schulische Abschlussveranstaltung beispielsweise in Tarifgruppe 1 eingeordnet worden, hätten allein für acht Stunden Stadthalle und Foyer zusammen 2.800 Euro an Entgelten entstehen können – 1.600 Euro für die Stadthalle und weitere 1.200 Euro für das Foyer. Bei zehn Stunden wären es bereits 3.360 Euro gewesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Verwaltung wurde nun vom Ausschuss damit beauftragt einen zweiten Aufschlag für die neue Gebührenordnung der städtischen Gebäude zu erarbeiten. Wir werden hier genau beobachten, welche Vorschläge die Stadtverwaltung vorlegt", so Kuhs.</p>
<p>Die Linksfraktion kritisiert zugleich grundsätzlich den Umgang der Verwaltung mit Gebühren und Entgelten. „Wir erleben leider immer wieder, dass zunächst auf die Zahlen geschaut wird und erst danach die Frage gestellt werden, was eine Entscheidung für die Menschen bedeutet. Gebührenordnungen lassen sich nicht allein mit Excel-Tabellen gestalten. Politik muss auch die sozialen und menschlichen Folgen im Blick behalten", erklärt die Linksfraktion.</p>
<p>Als Beispiel nennt die Fraktion die Diskussion um die Beitragserhöhung im Zusammenhang mit dem Begräbnis von Totgeburten auf dem Dachsfriedhof. Auch dort sei zunächst eine Erhöhung vorgesehen worden, ohne die notwendige Sensibilität für die besondere Situation der Betroffenen zu zeigen. Erst die politische Kritik habe dazu geführt, dass die Problematik entsprechend berücksichtigt wurde.</p>
<p>„Beide Fälle zeigen ein grundsätzliches Problem: Die Verwaltung darf nicht nur fragen, was rechnerisch möglich ist. Sie muss sich auch fragen, was angemessen für die Einwohner:innen ist", betont die Linksfraktion.</p>
<p>Die Linksfraktion begrüßt deshalb, dass die politische Nachfrage Wirkung gezeigt hat und Schulen bei der neuen Gebührenordnung nicht mit den geplanten Entgelten belastet werden sollen.</p>
<p>„Wir werden auch künftig genau hinschauen, wenn Gebühren erhöht werden sollen – und darauf achten, dass der Mensch nicht hinter den Zahlen verschwindet", so Patrick Kuhs abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378601</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:07:52 +0200</pubDate>
                <title>Klimafolgenanpassungsmanager*in für den Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/klimafolgenanpassungsmanagerin-fuer-den-kreis-wesel/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat,<br>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel bittet den Kreistag zu beschließen:<br><br>Die Prüfung und Schaffung einer Stelle als Klimafolgenanpassungsmanager*in für den Kreis Wesel.<br><br>Beinhalten soll die Stelle folgende Aufgabenfelder:<br>1. Das Erstellen eines Klimafolgenanpassungskonzeptes unter Einbindung der Kreisverwaltung, der kreisangehörigen Kommunen und weiterer relevanter Akteure.<br>2. Durchführung einer Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse, insbesondere hinsichtlich Hitze, Starkregen, Hochwasser und weiteren absehbaren Klimafolgen.<br>3. Entwicklung und Koordination eines konkreten Maßnahmenkatalogs zur Klimafolgenanpassung sowie Unterstützung bei dessen Umsetzung.<br>4. Monitoring und Evaluation der im Klimafolgenanpassungskonzept verankerten Maßnahmen.<br>5. Beratung und Vernetzung der kreisangehörigen Kommunen im Bereich der Klimafolgenanpassung, insbesondere durch regelmäßige Austauschrunden, Workshops, etc.<br>6. Vertretung des Kreis Wesel bei themenbezogenen Fachveranstaltungen.<br>7. Identifikation und Beantragung geeigneter Förderprogramme.</p>
<p><strong>Begründung:</strong><br>Der Klimawandel ist längst auch auf kommunaler und Kreisebene spürbar. Extremwetterereignisse, wie Hitzeperioden, Starkregen, Trockenheit, steigende Waldbrandgefahr, etc. stellen den Kreis und seine Kommunen vor wachsende<br>Herausforderungen. Diese Entwicklung betrifft nicht nur den Natur- und Umweltschutz, sondern zunehmend auch die Bereiche der Gesundheit, Infrastruktur, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, etc.</p>
<p>Klimafolgenanpassungsmanagement ist eine langfristige Aufgabe, die die Klimarisiken für den Kreis erfassen und bewerten, konkrete Anpassungsmaßnahmen entwickeln und die Umsetzung entsprechender Projekte koordinieren. Die Einrichtung einer entsprechenden Stelle ist als Investition in die Zukunftsfähigkeit des Kreises zu sehen. Eine frühzeitige Anpassung kann dazu beitragen, Schäden an Infrastruktur und Eigentum zu vermeiden, gesundheitliche Risiken zu reduzieren und die Handlungsfähigkeit des Kreises und seiner Kommunen auch bei zunehmender Extremwetterereignisse zu sichern.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378600</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:06:47 +0200</pubDate>
                <title>Klimafolgenanpassung für den Kreis Wesel – Die Linke fordert eigenes Management</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/klimafolgenanpassung-fuer-den-kreis-wesel-die-linke-fordert-eigenes-management-2/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Extreme Hitze, Starkregen und Hochwasser sind bekannte Folgen des Klimawandeln und längst auch ein bekanntes Problem im Kreis Wesel. Um auf diese Herausforderungen besser vorbereitet zu sein, soll der Kreis Wesel künftig über ein eigenes Klimafolgenanpassungsmanagement verfügen.<br><br>Die Linke im Kreistag Wesel beantragt dafür die Prüfung und Schaffung einer Stelle als Klimafolgenanpassungsmanager*in für den Kreis Wesel.<br><br>„Klimafolgenanpassung ist keine Aufgabe, die wir aufschieben können. Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits heute spürbar. Wir müssen dafür sorgen, dass der Kreis Wesel und seine Kommunen gut vorbereitet sind und bei Extremwetterereignissen handlungsfähig bleiben.“ so Kreistagsmitglied Klaus Winter.<br><br>Die Folgen des Klimawandels betreffen längst nicht mehr ausschließlich den Natur- und Umweltschutz. Sie haben Auswirkungen auf zahlreiche Bereiche des täglichen Lebens, von der Gesundheit über die Infrastruktur und Landwirtschaft bis hin zur Wasserwirtschaft.<br><br>Eine zentrale Stelle soll deshalb Klimarisiken im Kreis systematisch erfassen, bewerten und konkrete Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung entwickeln. Mit der Schaffung dieser zentralen Ansprechstelle soll Klimafolgenanpassung im Kreis Wesel langfristig strategisch verankert und die Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommunen gestärkt werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378598</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:05:21 +0200</pubDate>
                <title>Klimafolgenanpassung für den Kreis Wesel – Die Linke fordert eigenes Management</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/klimafolgenanpassung-fuer-den-kreis-wesel-die-linke-fordert-eigenes-management/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Extreme Hitze, Starkregen und Hochwasser sind bekannte Folgen des Klimawandeln und längst auch ein bekanntes Problem im Kreis Wesel. Um auf diese Herausforderungen besser vorbereitet zu sein, soll der Kreis Wesel künftig über ein eigenes Klimafolgenanpassungsmanagement verfügen.<br><br>Die Linke im Kreistag Wesel beantragt dafür die Prüfung und Schaffung einer Stelle als Klimafolgenanpassungsmanager*in für den Kreis Wesel.<br><br>„Klimafolgenanpassung ist keine Aufgabe, die wir aufschieben können. Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits heute spürbar. Wir müssen dafür sorgen, dass der Kreis Wesel und seine Kommunen gut vorbereitet sind und bei Extremwetterereignissen handlungsfähig bleiben.“ so Kreistagsmitglied Klaus Winter.<br><br>Die Folgen des Klimawandels betreffen längst nicht mehr ausschließlich den Natur- und Umweltschutz. Sie haben Auswirkungen auf zahlreiche Bereiche des täglichen Lebens, von der Gesundheit über die Infrastruktur und Landwirtschaft bis hin zur Wasserwirtschaft.<br><br>Eine zentrale Stelle soll deshalb Klimarisiken im Kreis systematisch erfassen, bewerten und konkrete Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung entwickeln. Mit der Schaffung dieser zentralen Ansprechstelle soll Klimafolgenanpassung im Kreis Wesel langfristig strategisch verankert und die Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommunen gestärkt werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378591</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:19:26 +0200</pubDate>
                <title>Erneuter Angriff auf LINKSR(A)UM! in Dinslaken – Wir lassen uns nicht einschüchtern</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/erneuter-angriff-auf-linksraum-in-dinslaken-wir-lassen-uns-nicht-einschuechtern-1/</link>
                <author>Die Linke Kreis Wesel / Sascha H. Wagner, MdB</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat erneut eine vermummte Person versucht, die Geschäftsstelle der Linken und das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Sascha H. Wagner im Dinslakener LINKSR(A)UM! zu beschädigen. Dabei setzte die Person einen Straßenpfosten gegen das Gebäude ein.</p>
<p>Bereits in der Nacht vom 21. auf den 22. August war das Linke-Zentrum angegriffen worden. Damals wurde eine Schaufensterscheibe im vorderen Cafébereich mit einem Pflasterstein eingeworfen und das Gebäude mit Graffiti beschmiert. Der Staatsschutz nahm daraufhin Ermittlungen auf. Nun folgt innerhalb weniger Wochen ein weiterer Angriff auf dieselben Räumlichkeiten.</p>
<p>Dazu erklärt Sascha H. Wagner, Bundestagsabgeordneter und Kreissprecher der Linken im Kreis Wesel:<br>„Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen wird versucht, unser Büro mit massiver Gewalt zu beschädigen. Das ist kein dummer Jungenstreich und keine gewöhnliche Sachbeschädigung. Wenn eine vermummte Person nachts mit einem Straßenpfosten auf die Geschäftsstelle einer demokratischen Partei losgeht, ist das ein gezielter Einschüchterungsversuch.</p>
<p>Wir überlassen den Ermittlungsbehörden die Feststellung, wer hinter dieser Tat steht und welches konkrete Motiv sie hatte. Der politische Zusammenhang darf dennoch nicht ausgeblendet werden. Die Angriffe richten sich gegen Räume, in denen demokratische Arbeit stattfindet, Menschen Unterstützung erhalten und Initiativen aus der Stadtgesellschaft zusammenkommen.</p>
<p>Wer uns einschüchtern oder aus der Dinslakener Innenstadt vertreiben will, wird damit keinen Erfolg haben. Wir bleiben sichtbar, ansprechbar und unbequem. Wir werden unsere politische Arbeit, unsere Beratungsangebote und unsere Veranstaltungen im LINKSR(A)UM! fortsetzen. Gerade jetzt gilt: Wir machen die Türen nicht zu, sondern bauen unsere Arbeit für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und eine Gesellschaft ohne Hass weiter aus.</p>
<p>Gleichzeitig erwarten wir, dass dieser erneute Vorfall ernst genommen und umfassend aufgeklärt wird. Nach zwei Angriffen in kurzer Zeit muss auch geprüft werden, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht und wie demokratische Einrichtungen vor weiteren Übergriffen geschützt werden können.</p>
<p>Unsere Solidarität gilt allen Genossinnen und Genossen, Beschäftigten, Ehrenamtlichen und Gästen, die den LINKSR(A)UM! jeden Tag mit Leben füllen. Der Angriff trifft uns alle – aber er macht uns nicht leiser. Im Gegenteil: Wir stehen zusammen. Gegen Einschüchterung, gegen Gewalt und gegen jeden Versuch, demokratisches Engagement mundtot zu machen.“</p>
<p>Die Linke bittet Personen, die in der betreffenden Nacht im Bereich der Neustraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, ihre Hinweise unmittelbar an die Polizei weiterzugeben.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378549</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:19:43 +0200</pubDate>
                <title>Frauenhausplätze fehlen: Die Linke fordert mehr als regelmäßige Berichte</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/partei/kreisparteitage/dinslaken-25-januar-2014/detail-25-januar-2014/news/frauenhausplaetze-fehlen-die-linke-fordert-mehr-als-regelmaessige-berichte-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Anfrage der Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel zur Situation der Frauenhäuser im Kreis hat deutlich gemacht, dass Frauen weiterhin aus Platzgründen abgewiesen werden müssen. Die Fraktion hatte daraufhin beantragt, dass sich der Kreis das Ziel setzt, zusätzliche Frauenhausplätze zu schaffen. Die Beratung über diesen Antrag wurde zunächst verschoben. Zuletzt empfahl die Verwaltung mit dem Verweis auf die Zuständigkeit des Landes NRW die Ablehnung.&nbsp;</p>
<p>Nun sollen auf Antrag von CDU, SPD und Grünen regelmäßige Berichte zur Situation der Frauenhäuser im Ausschuss für Soziales und Arbeit erfolgen. Die Fraktion Die Linke will mit einem Änderungsantrag erreichen, dass diese Berichte auch mögliche Maßnahmen zur Schließung der bestehenden Versorgungslücken benennen.&nbsp;</p>
<p>„Es ist richtig, die Situation der Frauenhäuser regelmäßig im Ausschuss zu thematisieren. Wenn dabei aber lediglich berichtet wird, wie groß die Versorgungslücke ist, kommen wir politisch keinen Schritt weiter“, erklärt Laetitia Knüfer, Mitglied des Kreistags. „Wir wollen deshalb, dass die Verwaltung in ihren Berichten auch aufzeigt, welche Möglichkeiten sie sieht, um die bestehenden Lücken zu schließen.“&nbsp;</p>
<p>Auch mit Blick auf das Gewalthilfegesetz und den ab 2032 geltenden Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung sei es notwendig, frühzeitig über den notwendigen Ausbau des Angebots zu sprechen. „Regelmäßige Berichte sind sinnvoll, aber ohne den Blick auf mögliche Lösungen droht die politische Debatte bei der Bestandsaufnahme stehen zu bleiben“, betont Knüfer.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-378548</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:18:04 +0200</pubDate>
                <title>Frauenhausplätze fehlen: Die Linke fordert mehr als regelmäßige Berichte</title>
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                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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<p>Nun sollen auf Antrag von CDU, SPD und Grünen regelmäßige Berichte zur Situation der Frauenhäuser im Ausschuss für Soziales und Arbeit erfolgen. Die Fraktion Die Linke will mit einem Änderungsantrag erreichen, dass diese Berichte auch mögliche Maßnahmen zur Schließung der bestehenden Versorgungslücken benennen.&nbsp;</p>
<p>„Es ist richtig, die Situation der Frauenhäuser regelmäßig im Ausschuss zu thematisieren. Wenn dabei aber lediglich berichtet wird, wie groß die Versorgungslücke ist, kommen wir politisch keinen Schritt weiter“, erklärt Laetitia Knüfer, Mitglied des Kreistags. „Wir wollen deshalb, dass die Verwaltung in ihren Berichten auch aufzeigt, welche Möglichkeiten sie sieht, um die bestehenden Lücken zu schließen.“&nbsp;</p>
<p>Auch mit Blick auf das Gewalthilfegesetz und den ab 2032 geltenden Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung sei es notwendig, frühzeitig über den notwendigen Ausbau des Angebots zu sprechen. „Regelmäßige Berichte sind sinnvoll, aber ohne den Blick auf mögliche Lösungen droht die politische Debatte bei der Bestandsaufnahme stehen zu bleiben“, betont Knüfer.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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