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DIE LINKE. Ortsverband Kamp-Lintfort

Regierungspräsidentin informiert sich zur Giftmüllentsorgungsanlage am Eyller Berg.

Demo gegen Eyller Berg

Die Regierungspräsidentin Frau Lütkes kam am 25.01. nach Kamp-Lintfort, um sich aus erster Hand über die Giftmüllentsorgungungsanlage Eyller Berg ein Bild zu machen. Nach ihrer Besichtigung der Anlage fand auch eine Besprechung im Rathaus statt. Leider nur hinter verschlossenen Türen.

Die Regierungspräsidentin Frau Lütkes kam am 25.01. nach Kamp-Lintfort, um sich aus erster Hand über die Giftmüllentsorgungungsanlage Eyller Berg ein Bild zu machen. Nach ihrer Besichtigung der Anlage fand auch eine Besprechung im Rathaus statt. Leider nur hinter verschlossenen Türen. Vertreter der Bürgerinitiative durften auch anwesend sei, jedoch für die ca. 40 Bürger, welche ihren Unmut vor der Rathaustür kundtaten, hatte sie keine Zeit. Hier hätte sie sich Bürgernah über  deren Sorgen informieren können.

"Wir fordern Recycling und Neutralisierung am Ort des Entstehens", stand auf einem Transparent, "Kein Giftmüll in Kamp-Lintfort" auf einem anderen. Rund 40 Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) Giftberg, die gegen die Ansiedlung der Anlage kämpft, begrüßten Lütkes vor dem Rathaus.

"Es geht um unsere Wohngegend und um unsere Wohnqualität", sagt ein BI-Mitglied. Ein Anwohner der Goethestraße berichtet von "Staubwolken, die vom Eyller Berg ins Wohngebiet fliegen". Die Initiatoren bitten die Regierungspräsidentin in einem Schreiben, "schon jetzt an wichtigen und aussagekräftigen Stellen dauerhaft Luftmess-Stationen" aufzustellen und "regelmäßig Boden- sowie Wasserproben entnommen werden".

Die Genossen und Genossinnen aus Kamp-Lintfort und Moers waren zahlreich zur Unterstützung vor Ort erschienen.

 Vertreter der Bürgerinitiative durften auch anwesend sei, jedoch für die ca. 40 Bürger, welche ihren Unmut vor der Rathaustür kundtaten, hatte sie keine Zeit. Hier hätte sie sich Bürgernah über  deren Sorgen informieren können.

"Wir fordern Recycling und Neutralisierung am Ort des Entstehens", stand auf einem Transparent, "Kein Giftmüll in Kamp-Lintfort" auf einem anderen. Rund 40 Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) Giftberg, die gegen die Ansiedlung der Anlage kämpft, begrüßten Lütkes vor dem Rathaus.

"Es geht um unsere Wohngegend und um unsere Wohnqualität", sagt ein BI-Mitglied. Ein Anwohner der Goethestraße berichtet von "Staubwolken, die vom Eyller Berg ins Wohngebiet fliegen". Die Initiatoren bitten die Regierungspräsidentin in einem Schreiben, "schon jetzt an wichtigen und aussagekräftigen Stellen dauerhaft Luftmess-Stationen" aufzustellen und "regelmäßig Boden- sowie Wasserproben entnommen werden".

Die Genossen und Genossinnen aus Kamp-Lintfort und Moers waren zahlreich zur Unterstützung vor Ort erschienen.