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            <title>Die Linke im Kreistag Wesel: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke im Kreistag Wesel</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:09:48 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-378535</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreishaushalt 2026: Die Linke sagt Nein zum Kaputtsparen unserer Städte und Gemeinden</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/kreishaushalt-2026-die-linke-sagt-nein-zum-kaputtsparen-unserer-staedte-und-gemeinden-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Haushalt 2026 des Kreises Wesel genehmigt. Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat diesen Haushalt abgelehnt – und bleibt dabei: Dieser Kurs geht auf Kosten unserer Städte, unserer Gemeinden und am Ende der Menschen, die im Kreis Wesel auf verlässliche Angebote vor Ort angewiesen sind.</p>
<p>Schon für 2026 gibt der Kreis rund 28 Millionen Euro mehr aus, als er einnimmt. Nach eigener Finanzplanung geht das so weiter, bis spätestens 2029 alle Rücklagen aufgebraucht sind. Gleichzeitig müssen die Städte und Gemeinden 2026 rund 338 Millionen Euro über die Kreisumlage aufbringen. Dieses Geld finanziert die eigenen, oft gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben des Kreises. Für die Städte und Gemeinden bedeutet es aber, dass ihnen selbst weniger Spielraum bleibt, etwa für Schwimmbäder, Jugendzentren, Vereine und soziale Angebote vor Ort.</p>
<p>Die strukturelle Unterfinanzierung durch Land und Bund zwingt Kreis und Kommunen in einen Verteilungskonflikt um immer knappere Mittel. Für die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel ist klar: Die eigentliche Verantwortung für die klammen Kassen liegt nicht beim Kreis oder den Kommunen, sondern in Düsseldorf und Berlin.</p>
<p>„Es bringt niemandem etwas, wenn sich Kreis und Städte gegenseitig die leeren Kassen zuschieben. Beide stehen vor denselben Problemen, weil Land und Bund ihre Aufgaben nicht auskömmlich finanzieren. Wir wollen, dass Kreis und Kommunen gemeinsam gegenüber Land und Bund auftreten“, sagt Laetitia Knüfer, stellvertretende Vorsitzende der Kreistagsfraktion.</p>
<p>Besonders alarmiert ist die Fraktion über die Ankündigung von Landrat Ingo Brohl, der Kreis werde bis hin zu einem „freiwilligen Haushaltssicherungskonzept“ konsolidieren. Solche Konzepte gehen erfahrungsgemäß zuerst an Kultur-, Sport- und Vereinsförderung, an Jugendarbeit und soziale Projekte. Die Fraktion stellt klar: Kürzungen bei den freiwilligen Leistungen sind für sie keine Option, über die man diskutieren kann, sondern eine rote Linie.</p>
<p>„Ein freiwilliges Sicherungskonzept, das am Ende auf dem Rücken von Vereinen, Jugendzentren und sozialen Projekten ausgetragen wird, machen wir nicht mit. Diese Kürzungen dürfen schlicht nicht stattfinden“, so Knüfer. „Statt bei den Schwächsten zu sparen, muss der Kreis gemeinsam mit uns dafür kämpfen, dass Land und Bund endlich für eine auskömmliche Finanzierung sorgen. Wer Aufgaben bestellt, muss sie auch bezahlen.“</p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel wird jeden Versuch bekämpfen, freiwillige Leistungen im Kreis Wesel zum Sparposten zu machen, und setzt sich stattdessen für einen gemeinsamen Kurs von Kreis und Kommunen gegenüber Land und Bund ein – im Kreistag, in den Städten und Gemeinden und gemeinsam mit Vereinen und Initiativen vor Ort.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 12:04:20 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke fragt nach interkommunalem Fördermittelmanagement im Kreis Wesel</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/die-linke-fragt-nach-interkommunalem-foerdermittelmanagement-im-kreis-wesel-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat die Kreisverwaltung zum Fördermittelmanagement und den Möglichkeiten einer stärkeren interkommunalen Zusammenarbeit befragt.</p>
<p>„Fördermittel können für die Kommunen im Kreis Wesel eine wichtige Möglichkeit sein, trotz angespannter Haushalte notwendige Investitionen umzusetzen. Dafür braucht es aber auch die Kapazitäten, passende Programme zu finden, Anträge zu stellen und Förderprojekte professionell abzuwickeln. Eine gemeinsame Struktur auf Kreisebene könnte hier Fachwissen bündeln, Kommunen entlasten und vorhandene Fördermöglichkeiten besser ausschöpfen“, erklärt Sascha Wagner, Fraktionsvorsitzender von Die Linke im Kreistag Wesel.</p>
<p>Durch ein interkommunales Fördermittelmanagement könnten Erfahrungen und Fachkenntnisse gemeinsam genutzt, Verwaltungsaufwand reduziert und Förderchancen für die Kommunen im Kreis verbessert werden. Die Linke möchte daher klären, welche Strukturen im Kreis bereits bestehen, welche Schritte für eine interkommunale Zusammenarbeit beim Fördermittelmanagement bisher unternommen wurden und welche weiteren Möglichkeiten sich daraus ergeben.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-378340</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 13:13:34 +0200</pubDate>
                <title>Kaffeekränzchen statt Kurswechsel: Kenia-Koalition feiert sich selbst, während der Rotstift schon gewetzt wird</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/kaffeekraenzchen-statt-kurswechsel-kenia-koalition-feiert-sich-selbst-waehrend-der-rotstift-schon-gewetzt-wird-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktionsspitzen von CDU, SPD und Grünen im Weseler Kreistag haben in dieser Woche eine positive Zwischenbilanz ihrer Zusammenarbeit gezogen und sich dafür selbst „ein bisschen stolz" genannt. Die Linke im Kreistag Wesel hält diese Selbstinszenierung für verfehlt insbesondere, weil die Koalition zeitgleich ankündigt, nach den Sommerferien gemeinsam mit den Kreisbürgermeister*innen nach „konkreten Einsparpotenzialen" zu suchen.</p>
<p>„Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Leichtigkeit man sich hier gegenseitig auf die Schulter klopft, während im nächsten Atemzug über Kürzungen gesprochen wird, die die Menschen im Kreis Wesel und die ohnehin klammen Kommunen treffen werden", erklärt Laetitia Knüfer, stv. Fraktionsvorsitzende.&nbsp;</p>
<p>Gute Stimmung bei Kaffee und Kuchen ersetzt keine soziale Politik. Wenn am Ende des Tages doch wieder bei den Schwächsten gespart wird, ist das kein Erfolg, sondern ein Armutszeugnis.</p>
<p>Besonders scharf kritisiert Die Linke die Rolle von SPD und Grünen in diesem Bündnis. Beide Parteien seien traditionell angetreten, um soziale Gerechtigkeit, gute öffentliche Daseinsvorsorge und eine handlungsfähige kommunale Infrastruktur zu verteidigen. „Wer als SPD oder Grüne mit der CDU einen Sparkurs vorbereitet und das dann auch noch als vertrauensvolle Zusammenarbeit verkauft, verrät die eigenen Grundsätze. Das ist nicht pragmatisch, das ist haltlos", so Knüfer.</p>
<p>Die Linke fordert von CDU, SPD und Grünen im Kreistag, vor der angekündigten Suche nach Einsparpotenzialen offenzulegen, welche Bereiche konkret betroffen sein sollen und wie sichergestellt wird, dass nicht erneut bei Sozialem, Bildung oder Personal gekürzt wird, während an anderer Stelle Spielräume ungenutzt bleiben. „Transparenz darf sich nicht nur auf Sitzungen ohne Überraschungen beziehen, wie es Frank Berger formuliert. Transparenz bedeutet auch, den Menschen im Kreis ehrlich zu sagen, wer am Ende die Zeche zahlt." betont Knüfer.</p>
<p>Die Linke im Kreistag Wesel wird die angekündigten Beratungen nach der Sommerpause kritisch begleiten und sich für einen Kurs einsetzen, der nicht auf dem Rücken der Kommunen und ihrer Einwohner*innen ausgetragen wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:52:43 +0200</pubDate>
                <title>Kreis Wesel ist beim Hitzeschutz gefordert</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/kreis-wesel-ist-beim-hitzeschutz-gefordert/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zum gesundheitsbezogenen Hitzeschutz an die Kreisverwaltung gestellt. Hintergrund ist die zunehmende Zahl und Intensität von Hitzeperioden infolge des Klimawandels. Besonders ältere Menschen, Kinder, chronisch Erkrankte und pflegebedürftige Menschen sind durch extreme Hitze gesundheitlich gefährdet.</p>
<p>Dabei geht es unter anderem um die Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Bundes für kommunale Hitzeaktionspläne. Aus Sicht der Fraktion reichen einzelne Maßnahmen wie der Hitze- und Gesundheitskompass nicht aus, um den wachsenden Gesundheitsrisiken durch extreme Hitze angemessen zu begegnen. Im Kreis Wesel fehlt bislang ein umfassender Hitzeschutzplan, der konkrete Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Abläufe für besonders gefährdete Menschen und kreiseigene Zuständigkeitsbereiche festlegt. Die Anfrage soll deshalb klären, welche weiteren Schritte die Kreisverwaltung plant und ob die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden.</p>
<p>Die Fraktion sieht den Kreis in der Verantwortung, die Empfehlungen von Bund und Land konsequent umzusetzen und den Schutz besonders gefährdeter Menschen weiter zu stärken.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-378225</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:19:31 +0200</pubDate>
                <title>Fördermittelakquise - Die Linke fordert Transparenz</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/foerdermittelakquise-die-linke-fordert-transparenz-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zur Fördermittelpraxis des Kreises im sozialen Bereich eingereicht. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Nutzung von Förderprogrammen von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land NRW, sowie die Frage, welche Projekte mit den eingeworbenen Mitteln umgesetzt wurden.</p>
<p>Angesichts der angespannten Haushaltslage gewinnen Fördermittel für soziale Aufgaben zunehmend an Bedeutung. Sie können wichtige Beiträge zur Armutsbekämpfung, zur Kinder- und Jugendhilfe, zur Integration oder zur Unterstützung wohnungsloser Menschen leisten. Die Fraktion möchte deshalb einen umfassenden Überblick darüber erhalten, welche Fördermöglichkeiten genutzt wurden, welche Anträge erfolgreich waren und ob förderfähige Programme ungenutzt geblieben sind.</p>
<p>Darüber hinaus erkundigt sich Die Linke nach möglichen Ablehnungen von Förderanträgen, nach Rückforderungen sowie nach den organisatorischen Strukturen innerhalb der Kreisverwaltung für die Beantragung von Fördermitteln.</p>
<p>„Gerade in finanziell schwierigen Zeiten muss jede Möglichkeit genutzt werden, um soziale Angebote zu stärken und den Kreis finanziell zu entlasten. Dafür braucht es zunächst eine transparente Bestandsaufnahme“, erklärt Daniel Bastijans für die Fraktion. Die Antworten der Kreisverwaltung sollen eine Grundlage dafür schaffen, die Fördermittelpraxis im sozialen Bereich genauer zu bewerten und mögliche Handlungsbedarfe zu identifizieren.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:35:05 +0200</pubDate>
                <title>Kostenfreies Trinkwasser an Berufskollegs stärker in den Blick nehmen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/kostenfreies-trinkwasser-an-berufskollegs-staerker-in-den-blick-nehmen/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel möchte wissen, wie gut die kreiseigenen Berufskollegs und weitere Gebäude des Kreises mit öffentlich zugänglichen Trinkwasserspendern ausgestattet sind. Mit ihrer Anfrage an den Kreistag erkundigt sich die Fraktion unter anderem danach, an welchen Standorten bereits entsprechende Angebote vorhanden sind und wo eine Nachrüstung technisch möglich ist, insbesondere hinsichtlich der geplanten Modernisierungen der kreiseigenen Schulen.</p>
<p>Gerade an warmen Tagen ist der unkomplizierte Zugang zu kostenfreiem Trinkwasser ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und gehört zu einer zeitgemäßen Ausstattung von Schulen. Trinkwasserspender reduzieren Plastikmüll und stärken die Nutzung von Leitungswasser als gesunde und nachhaltige Alternative.</p>
<p>Dazu erklärt Manuela Cengiz-Bechert für Fraktion: „Kostenfreies Trinkwasser gehört an unsere Berufskollegs. Wer den ganzen Tag lernt oder arbeitet, muss jederzeit unkompliziert Wasser trinken können. Wir wollen deshalb wissen, wo es bereits Trinkwasserspender gibt und an welchen Standorten der Kreis sie nachrüsten kann. Die jüngste Hitzewelle sollte Anlass genug sein, die Ausstattung der kreiseigenen Schulen konsequent zu überprüfen“.</p>
<p>Die Linke sieht, nach der Ablehnung ihres Antrags zur Nachbesserung des kreiseigenen Klimaschutzkonzepts, in der Anfrage einen ersten Schritt Schutzmaßnahmen der Bevölkerung vor Klimafolgen und Extremwetterlagen stärker als bisher in den Blick zu nehmen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Schutz vor häuslicher Gewalt: Linke erwartet nun konkrete Schritte</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/schutz-vor-haeuslicher-gewalt-linke-erwartet-nun-konkrete-schritte-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Frauen und Kinder brauchen verlässlichen Schutz vor häuslicher Gewalt. Die Plätze der Frauenhäuser im Kreis Wesel reichen für den tatsächlichen Bedarf nicht aus. Wie aus der Anfrage der Linken hervorging, wurden im Jahr 2025 351 Frauen aus Platzmangel in Frauenhäusern abgewiesen. Für den Kreis somit ein bekanntes Problem. Aus diesem Grund beantragte die Linke im Kreistag Wesel ein Konzept für den Ausbau von Schutzplätzen.</p>
<p>Der Kreistag hat den Antrag in der Sitzung vom vergangenen Donnerstag nun geschoben. Die Fraktion sieht darin ein Signal für eine grundsätzliche Handlungsbereitschaft seitens der anderen Parteien. Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, dem auch auf kommunaler Ebene entgegengearbeitet werden muss.</p>
<p>Laetitia Knüfer, stv. Fraktionsvorsitzende, bezieht dazu Stellung: „Der Schutz vor Gewalt ist keine freiwillige Leistung! Die aktuelle Handhabung führt zu weiteren Abweisungen von Frauen in Not. Auch wenn die Schiebung des Antrags ein fatales Signal für Betroffene darstellt, freuen wir uns, dass die anderen Fraktionen den grundsätzlichen Handlungsbedarf offenbar anerkennen. Wir sind gesprächsbereit.“</p>
<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und Grünen sind jetzt dazu aufgerufen auf die bestehenden Defizite zu reagieren und entsprechend Anpassungen am Antrag der Fraktion zu diskutieren oder eigene Vorschläge zu unterbreiten um die vorhandenen Sicherheitsstrukturen bedarfsgerecht ausbauen!</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Deltaport: Kreistag hält trotz Warnsignalen am bisherigen Kurs fest</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/deltaport-kreistag-haelt-trotz-warnsignalen-am-bisherigen-kurs-fest-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke im Kreistag Wesel kritisiert die Ablehnung ihres Antrags im Kreistag für ein Moratorium zum geplanten Ausbau der Hafenprojekte Wesel und Voerde-Emmelsum am gestrigen Donnerstag. Nach Auffassung der Fraktion wurde damit die Chance vertan, die Planung angesichts der jüngsten Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.</p>
<p>Mit dem Antrag hatte Die Linke gefordert, die Planungen vorübergehend auszusetzen und offene Fragen zu Lärm, Verkehr, Umwelt und Hochwasserschutz umfassend zu klären. Gerade nach den rechtlichen Beanstandungen des Bebauungsplans wäre aus Sicht der Fraktion ein Innehalten der verantwortungsvolle Weg gewesen.</p>
<p>"Statt bestehende Mängel sorgfältig aufzuarbeiten, hält die Kreistagsmehrheit an einer Planung fest, bei der weiterhin wesentliche Fragen unbeantwortet sind. Das ist ein falsches Signal für die Bürgerinnen und Bürger“, so Klaus Winter für die Fraktion.</p>
<p>Die Linke kündigt an, die weitere Entwicklung kritisch zu begleiten. "Großprojekte dieser Größenordnung brauchen Rechtssicherheit, Transparenz und den Schutz von Mensch und Umwelt. Die Menschen vor Ort haben Anspruch auf eine Planung, die ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität ernst nimmt“, erklärt Winter abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Absurdes Timing: Kreis verhandelt Ausstieg aus Freizeitzentrum, während Xanten sich externe Hilfe für den Haushalt holen muss</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/absurdes-timing-kreis-verhandelt-ausstieg-aus-freizeitzentrum-waehrend-xanten-sich-externe-hilfe-fuer-den-haushalt-holen-muss/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bekannt wurde, will die Vier-plus-Eins-Gruppe im Xantener Stadtrat bis zu 100.000 Euro für externe Beratung bereitstellen, um das seit Monaten in Arbeit befindliche Haushaltssicherungskonzept (HSK) endlich auf den Weg zu bringen. Die Stadt kämpft dabei gegen ein jährliches Defizit von rund zehn Millionen Euro.</p>
<p>Für die Linksfraktion im Kreistag ist es in dieser Lage schlicht unverständlich, dass der Kreis Wesel zeitgleich Gespräche über einen Ausstieg aus seiner Beteiligung am Freizeitzentrum Xanten (FZX) aufnehmen will.</p>
<p>„Es ist absurd, dass der Kreis ausgerechnet jetzt über seinen Rückzug aus dem FZX verhandelt, während Xanten sich externe Berater ins Haus holen muss, um überhaupt wieder einen genehmigungsfähigen Haushalt hinzubekommen. Man kann nicht auf der einen Seite wissen, wie angespannt die Lage der Stadt ist, und auf der anderen Seite genau jetzt diese Gespräche beginnen”, sagt Laetitia Knüfer, Kreistagsmitglied der Linksfraktion.</p>
<p>Die Linksfraktion fordert den Kreis auf, die Ausstiegsgespräche auszusetzen, bis Klarheit über das HSK der Stadt besteht und stattdessen an seiner Beteiligung am FZX festzuhalten.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke fordert Klarheit über Zukunft des Freizeitzentrum Xanten</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/die-linke-fordert-klarheit-ueber-zukunft-des-freizeitzentrum-xanten/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zur Zukunft des Freizeitzentrums Xanten an die Kreisverwaltung gerichtet. Hintergrund sind Überlegungen, das Freizeitzentrum an die Stadt Xanten zu übertragen.</p>
<p>„Das Freizeitzentrum Xanten ist für viele Menschen im Kreis Wesel ein wichtiger Freizeit- und Erholungsort. Bevor über eine mögliche Abgabe entschieden wird, müssen die wirtschaftlichen, sozialen und strukturellen Folgen transparent dargestellt werden“, erklärt Laetitia Knüfer.</p>
<p>Nach Auffassung der Fraktion werfen insbesondere die finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt Xanten Fragen hinsichtlich der langfristigen Sicherung der bestehenden Angebote auf. Die Linke hält daher eine umfassende Prüfung aller Auswirkungen für erforderlich, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden.</p>
<p>Die Antworten der Kreisverwaltung sollen nun eine Grundlage für die weitere politische Beratung im Kreistag bilden.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:15:43 +0200</pubDate>
                <title>Platzmangel in Frauenhäusern - Die Linke fordert den Ausbau von Schutzplätzen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/platzmangel-in-frauenhaeusern-die-linke-fordert-den-ausbau-von-schutzplae/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Frauenhäuser sind Schutzräume für Frauen und Kinder in Not. Aktuell scheitert die gerechte Versorgung jedoch am Platzmangel. Trotz internationaler Richtwerte liegt der Kreis Wesel unter der empfohlenen Anzahl an Frauenhausplätzen. &nbsp;Im Jahr 2025 wurde durch diesen Platzmangel insgesamt 352 Frauen in den Frauenhäusern des Kreis Wesel abgewiesen.</p>
<p>„Zum aktuellen Zeitpunkt ist Schutz vor Gewalt eine Kapazitätsfrage. Ohne genügend Plätze werden Frauen in Notsituationen allein gelassen.“ So Laetitia Knüfer, Kreistagsmitglied.</p>
<p>Nach den internationalen Richtwerten bräuchte der Kreis Wesel über doppelt so viele Plätze, wie aktuell vorhanden sind. Aus diesem Grund beantragt Die Fraktion die Linke im Kreistag den Ausbau der Frauenhäuser.&nbsp;</p>
<p>Die Sicherheit von Frauen darf nicht durch strukturelle Unterversorgung gefährdet werden!</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:39:31 +0200</pubDate>
                <title>Honorarkürzungen in der Psychotherapie treffen auch den Kreis Wesel </title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/honorarkuerzungen-in-der-psychotherapie-treffen-auch-den-kreis-wesel-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel fordert die Rücknahme der bundesweit beschlossenen Honorarkürzungen für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Mit einer Resolution für die Kreistagssitzung am 9. Juli fordert die Fraktion den Kreis Wesel auf, gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium und den zuständigen Akteuren deutlich Stellung zu beziehen.</p>
<p>Zum 1. April 2026 wurde die Vergütung vieler psychotherapeutischer Leistungen abgesenkt. „Die Entscheidung ist widersinnig. Menschen warten vielerorts monatelang auf einen Therapieplatz. Die Versorgung reicht schon heute nicht aus. Ausgerechnet in dieser Situation werden die Honorare gekürzt“, erklärt Sascha H. Wagner für die Fraktion.&nbsp;</p>
<p>Besonders betroffen sind gesetzlich Versicherte, Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit geringem Einkommen. Gleichzeitig werden die Auswirkungen mangelnder Versorgung auf kommunaler Ebene spürbar. Sozialdienste, Suchthilfe, Wohnungslosenhilfe, Jobcenter, Krisenangebote und weitere Unterstützungsstrukturen fangen bereits heute die Folgen unzureichender Versorgung auf.</p>
<p>„Eine gute psychotherapeutische Versorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Wer feststellt, dass zu wenig Versorgung vorhanden ist, muss Anreize schaffen, mehr Versorgung zu ermöglichen. Stattdessen wird gekürzt. Das ist gesundheitspolitisch nicht nachvollziehbar“, erklärt Sascha H. Wagner abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-376353</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kitas am Limit: Linke fragt nach Folgen des Personalmangels </title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/kitas-am-limit-linke-fragt-nach-folgen-des-personalmangels-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Linke im Kreistag Wesel sieht mit Sorge die zunehmenden Probleme in den Kindertageseinrichtungen im Kreis. Personalmangel, hohe Krankenstände und häufige Einschränkungen im Betreuungsangebot belasten Kinder, Eltern und Beschäftigte gleichermaßen. Immer häufiger kommt es zu Notbetreuung und kurzfristigen Ausfällen, wodurch Familien unter Druck geraten.</p>
<p>Mit einer Anfrage an die Kreisverwaltung möchte die Fraktion nun einen umfassenden Überblick über die Situation in den Kitas erhalten. Dabei geht es unter anderem um die personelle Ausstattung, Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung sowie die Auswirkungen der geplanten KiBiz Reform auf Betreuungsqualität und Arbeitsbedingungen.</p>
<p>„Kitas sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und unverzichtbar für Bildung, Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die aktuellen Entwicklungen dürfen nicht weiter zulasten von Kindern, Eltern und Beschäftigten gehen“, erklärt Christin Wolfgramm für die Fraktion.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:05:14 +0200</pubDate>
                <title>Linke fordert Ausbau von Klimaschutz und Resilienz</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/linke-fordert-ausbau-von-klimaschutz-und-resilienz/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat erneut die Ausrufung des Klimanotstands im Kreis Wesel beantragt. Hintergrund sind die weiter zunehmenden Folgen der Klimakrise sowie aus Sicht der Fraktion unzureichende Fortschritte bei Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen auf Kreisebene.&nbsp;</p>
<p>„Die Auswirkungen der Klimakrise sind längst im Kreis Wesel angekommen“, erklärt Klaus Winter für die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel. „Hitzeperioden, Starkregen, Dürre und Hochwasser belasten bereits heute Menschen, Infrastruktur und öffentliche Daseinsvorsorge.“</p>
<p>Nach Einschätzung der Fraktion reichen die bisherigen Maßnahmen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene nicht aus, um die Klimaziele des Pariser Abkommens einzuhalten oder die Folgen der Erderwärmung wirksam zu bewältigen. Auch die kreiseigene Klimaoffensive muss deutlich nachgeschärft werden, um verbindlicher, konkreter und wirksamer zu werden.</p>
<p>Neben dem Klimaschutz gewinnt die Klimaanpassung zunehmend an Bedeutung. Der Kreis Wesel muss seine Resilienz gegenüber Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Starkregen, Dürre und Hochwasser deutlich stärken. Dazu gehören wirksame Hitzeschutzmaßnahmen, der Ausbau von Grün- und Verschattungsstrukturen, eine klimaangepasste Infrastrukturplanung sowie der gezielte Schutz kritischer Infrastruktur und besonders betroffener Bevölkerungsgruppen.</p>
<p>„Die Ausrufung des Klimanotstands ist ein politisches Signal der Verantwortung“, betont Winter. „Es braucht endlich verbindliches Handeln und messbare Fortschritte. Das 1,5-Grad-Ziel bleibt dabei der Maßstab unseres Handelns. Wer heute entscheidet, entscheidet über die Lebensbedingungen kommender Generationen. Diese Verantwortung darf nicht relativiert werden, sondern muss politisch konsequent eingelöst werden“, so Winter abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Zukunft der Moerser Tafel sichern - Die Linke fordert Sachstandsbericht</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/zukunft-der-moerser-tafel-sichern-die-linke-fordert-sachstandsbericht/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke im Kreistag Wesel richtet ihren Blick auf die aktuelle Situation der Moerser Tafel, die durch eine Kündigung ihrer Räumlichkeiten vor ungewisser Zukunft steht.<br>Die Moerser Tafel versorgt nicht nur bedürftige Menschen in Moers, sondern fungiert als Drehscheibe für weitere Angebote im Kreis Wesel und darüber hinaus. Sie spielt somit eine zentrale Rolle im sozialen Gefüge des Kreises. Eine mögliche Schließung könnte zur erheblichen Mehrbelastung für betroffene Menschen und Tafeln im Kreis führen.<br>„Gerade in der aktuellen Situation, in der die Lebensmittelpreise weiter steigen, leistet die Tafel für immer mehr Bürger*innen einen unverzichtbaren Beitrag“, erklärt Daniel Bastijans für die Fraktion.<br>Die Fraktion die Linke im Kreistag fordert daher einen Sachstandsbericht in der kommenden Kreistagssitzung zur aktuellen Situation und mögliche</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 29 May 2026 14:37:59 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke im Kreistag Wesel stellt Anfrage zu Gutachten auf Kreisebene</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/die-linke-im-kreistag-wesel-stellt-anfrage-zu-gutachten-auf-kreisebene/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat eine Anfrage zur Vergabe und Nutzung von Gutachten durch die Kreisverwaltung eingereicht. Ziel der Anfrage ist mehr Transparenz über Kosten, Umfang und Gründe für externe Gutachten in der vergangenen und aktuellen Legislaturperiode.<br><br>Die Linke möchte unter anderem wissen, in welchen Fachbereichen Gutachten erstellt wurden, welche Kosten dadurch entstanden sind und weshalb Aufgaben gegebenenfalls nicht innerhalb der Verwaltung bearbeitet werden konnten. Außerdem fragt die Fraktion nach mehrfachen Gutachten zu einzelnen Themenbereichen.<br><br>Dazu erklärt die Fraktion: „Gutachten können sinnvoll und notwendig sein. Gleichzeitig erwarten wir einen nachvollziehbaren und wirtschaftlichen Umgang mit öffentlichen Geldern. Entscheidungen der Verwaltung und des Kreistages müssen transparent und überprüfbar bleiben.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 21 May 2026 11:04:32 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke im Kreistag Wesel fordert mehr Unterstützung für Integrationsarbeit vor Ort</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/die-linke-im-kreistag-wesel-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-integrationsarbeit-vor-ort/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel fordert den Bund auf, Integrations- und Sprachkurse auszubauen und die Kommunen finanziell stärker zu unterstützen. Dazu hat die Fraktion eine Resolution in den Kreistag eingebracht.</p>
<p>„Die Integration zugewanderter Menschen ist eine Frage sozialer Gerechtigkeit und gleichwertiger Lebensverhältnisse. Im Kreis Wesel tragen insbesondere öffentliche Bildungs- und Sozialeinrichtungen diese Aufgabe tagtäglich. Sie leisten unverzichtbare Arbeit für gesellschaftliche Teilhabe, arbeiten jedoch zunehmend unter Bedingungen, die von Personalmangel und unzureichender Finanzierung geprägt sind“, erklärt Manuela Cengiz-Bechert für die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel.</p>
<p>Die Fraktion warnt davor, bei der Integrationsarbeit zu sparen und diese auf Ehrenamtliche abzuwälzen. „Integration ist eine staatliche Aufgabe und muss daher dauerhaft und verlässlich finanziert werden“, so Cengiz-Bechert.</p>
<p>Mit der Resolution fordert Die Linke die Bundesregierung auf, den Zugang zu Integrationskursen dauerhaft sicherzustellen und perspektivisch die kommunalen Einrichtungen besser auszustatten.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 19 May 2026 11:33:23 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke im Kreistag Wesel fordert Stellungnahme zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kreis</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/die-linke-im-kreistag-wesel-fordert-stellungnahme-zur-offenen-kinder-und-jugendarbeit-im-kreis-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat die Kreisverwaltung um umfassende Auskunft zur Entwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Wesel gebeten. Hintergrund ist die im November 2025 vorgestellte 10. Strukturdatenerhebung OKJA in Nordrhein-Westfalen für das Berichtsjahr 2023 mit dem Titel „Entwicklungslinien der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“.&nbsp;</p>
<p>Der Landesjugendhilfeausschuss Rheinland hat sich zuletzt mit dem Bericht befasst und den örtlichen Jugendhilfeausschüssen empfohlen, sich ebenfalls intensiv damit auseinanderzusetzen. „Die Offene Kinder- und Jugendarbeit steht weiterhin vor großen strukturellen Herausforderungen. Deshalb braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme und politische Konsequenzen für eine verlässliche und bedarfsgerechte Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Wesel“, erklärt Christin Wolfgramm für die Fraktion.&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke stellt in diesem Zusammenhang mehrere Fragen zur Entwicklung und Bewertung der Zusammenarbeit zwischen OKJA und der Kooperationspartner, sowie zu personellen, finanziellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen. Im Fokus stehen unter anderem Veränderungen bei Schulkooperationen, deren Stellenwert im Gesamtangebot der OKJA sowie die Sicherung fachlicher Standards.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 15 May 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Ganztagsanspruch ab August 2026: DIe Linke fragt nach aktueller Situation an Grundschulen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/ganztagsanspruch-ab-august-2026-die-linke-fragt-nach-aktueller-situation-an-grundschulen-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des Schuljahres 2026/27 tritt bundesweit das Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) in Kraft. Es sieht einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder vor. Aufgrund bislang fehlender landesseitiger Ausführungsbestimmungen obliegt die konkrete Umsetzung den Kommunen und Schulträgern.</p>
<p>Im Kreis Wesel ist nach Einschätzung der Linken derzeit offen, ob die vorhandenen Kapazitäten ausreichen werden, um den Rechtsanspruch vollständig zu erfüllen. „Ohne klares Ausführungsgesetz bleibt der Ganztagsanspruch ein politisches Versprechen ohne Fundament“ so Wolfgramm. Die Linke im Kreistag Wesel hat hierzu eine Anfrage an die Kreisverwaltung gestellt. Ziel ist es, den aktuellen Ausbaustand sowie den weiteren Bedarf an Ganztagsplätzen im Kreisgebiet zu erfassen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Wie attraktiv ist der Kreis Wesel als Arbeitgeber? Die Linke hakt nach</title>
                <link>https://www.dielinke-kreiswesel.de/presse/detail/news/wie-attraktiv-ist-der-kreis-wesel-als-arbeitgeber-die-linke-hakt-nach-1/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Wesel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Funktionsfähigkeit der Verwaltung des Kreises Wesel hängt maßgeblich von guten Arbeitsbedingungen und einer vorausschauenden Personalpolitik ab. Vor diesem Hintergrund rückt die Beschäftigtensituation in der Kreisverwaltung zunehmend in den Fokus.<br>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel hat daher eine umfassende Anfrage zur aktuellen Personalentwicklung und Arbeitgeberattraktivität gestellt. Im Mittelpunkt steht unter anderem die Entwicklung befristeter Beschäftigungsverhältnisse, anstehende Ruhestandsabgänge sowie bestehende und geplante Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.<br>Zudem richtet die Linke den Blick auf die zusätzlichen Leistungen für Beschäftigte. „Durch Benefits wie eine mögliche Betriebskita, Zuschüsse etwa für Mobilität oder andere Unterstützungsangebote können Beschäftigte konkret entlastet werden, gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten“, so Knüfer. „Dabei ist auch zu klären, inwiefern Nutzer*innen des ÖPNV angemessen unterstützt werden und ob bestehende Zuschüsse an Preisentwicklungen angepasst wurden.“<br>Die aktuelle Anfrage knüpft an bereits gestellte Initiativen der Fraktion an. So hatte Die Linke zuvor Fragen zur Entwicklung von Krankenständen, Überstunden sowie zu Maßnahmen der Gesundheitsförderung und psychischen Belastungsanzeigen gestellt. „Nur mit nachhaltigen guten Arbeitsbedingungen bleibt die Verwaltung langfristig leistungsfähig“, betont Knüfer.</p>]]></content:encoded>
                
                
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