29. Januar 2018 DIE LINKE. Dinslaken

LINKE wählt neuen Stadtverbandsvorstand und zieht Bilanz

Jasmin Waldes

Auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Mittwoch wählte der Dinslakener Stadtverband der LINKEN einen neuen Vorstand. Jasmin Waldes wurde als Nachfolgerin von Cigdem Kaya zur Sprecherin gewählt. Ebenfalls im Amt des Sprechers bestätigt wurde Ratsherr und Kreisgeschäftsführer Detlef Fuhg.

Dem erweiterten Vorstand gehören an Marita Hildenhagen und Hanne Kasper, sowie Sascha H. Wagner. Als kooptierte Mitglieder gehören Fraktionschef Gerd Baßfeld und ein Vertreter des Jugendverbandes mit beratender Stimme dem Vorstand an.

In seinem Rechenschaftsbericht gab der alte Vorstand einen Überblick über die zurückliegenden zwei Jahre und den zahlreichen Aktivitäten, sowie zur Finanzlage des Stadtverbandes. Es gab keine Beanstandungen. Zudem diskutierte der Stadtverband, der nunmehr 41 Mitglieder im Stadtgebiet hat und damit eine deutliche Mitgliedersteigerung erzielen konnte, über die weiteren Schwerpunkte der politischen Arbeit. Neben den Themen Rentenpolitik, gehören natürlich die kommunalen Themen wie sozialer Wohnungsbau und der öffentliche Personennahverkehr zu den aktuellen Arbeitsgebieten des Stadtverbandes. „Künftig wollen wir wieder mehr Präsenz in den Stadteilen zeigen und werden monatlich mit Infoständen vor Ort ansprechbar sein. Anders als die anderen Parteien, wollen wir den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern auch zwischen und nicht nur vor den Wahlen suchen“, so Jasmin Waldes. Der Stadtverband Dinslaken zählt zu den Mitgliederstärksten Gliederungen der LINKEN im Kreis Wesel.

 „DIE LINKE will weiterhin dafür werben, dass sich viele angesprochen fühlen sollen, aktiv Politik vor Ort mitzugestalten und wird auch weiterhin um Mitglieder werben, damit linke Politik verstärkt spürbar und erlebbar in den Stadtteilen wahrnehmbar wird“, ergänzt Sprecher Detlef Fuhg.

Für die Stadtratsarbeit berichtete Gerd Baßfeld über die inhaltlichen Fragestellungen der Linksfraktion. „Die Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Partei vor Ort läuft sehr gut und meist einvernehmlich. Konflikte wie sie derzeit von anderen Parteien zur Schau gestellt würden, seien kein gutes Beispiel für die Wählerinnen und Wähler in Dinslaken. Darunter leidet das Vertrauen in die Politik“, kommentierte Gerd Baßfeld die derzeitige Berichterstattung.

DIE LINKE wirbt darüber hinaus für das Angebot der Bürgersprechstunden in der Geschäftsstelle in der Friedrich-Ebert-Str.46 und bietet auch weiterhin die 14-tägige Sozialberatung an. Informationen unter www.dielinke-dinslaken.de